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Klein Besten macht das Rennen

Bürgermeisterwette in Bestensee Klein Besten macht das Rennen

Am Wochenende hat der Bestenseer Heimat- und Kulturverein zur verschobenen Bürgermeisterwette in die Landkostarena eingeladen – denn der Bürgermeister war beim Dorffest im Urlaub. Während Bürgermeister Klaus Dieter Quasdorf auf Lamm setzte, machte das Klein Bestener Team mit Hirschgulasch, Fisch und Hackbraten das Rennen.

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Es ist angerichtet. Nun bleibt Klaus Dieter Quasdorf (l.) nur noch abzuwarten, wem die Verkoster ihre Stimme geben.

Quelle: Gerlinde Imscher

Bestensee. Der Heimat- und Kulturverein hatte Bürgermeister Klaus Dieter Quasdorf (parteilos) am Wochenende zum kulinarischen Wettkampf herausgefordert. Denn Quasdorf war zum Dorffest im Urlaub, so verschoben die Organisatoren die obligatorische Bürgermeisterwette in den November. Je ein Team aus den drei Ortsteilen kochte gegen ihn. Gelingt es ihm nicht, das Siegerbuffet zu zaubern, muss er bei der Seniorenfeier den Grill bedienen.

„Vor einer Woche war ich fast geneigt, alles abzusagen. Umso mehr freue ich mich jetzt, dass doch noch so viele Verkoster gekommen sind“, sagte Vereinsvorsitzender Manfred Porsch, bevor er den Startschuss zum Sturm auf die Buffets gab. Über 100 Bestenseer waren in die Landkostarena gekommen, um zu schmecken, wem sie ihre Stimme geben.

Bürgermeister setzt auf Lamm

Der Bürgermeister hatte auf Lamm gesetzt. Bohnensuppe, Lammrouladen, Lammbraten und Butterbohnen bestimmten das von ihm zubereitete Hauptgericht.

Auf dem kleinen Herbstbuffet aus Klein Besten waren Hirschgulasch, Fisch, frisch aus dem Pätzer Vordersee, und Hackbraten zu finden. Die Groß Bestener versuchten sich unter anderem an Ente mit Rotkohl, Curry-Hähnchenpfanne und Hackfleischpizza. Bei den Pätzern bestachen ein Rinderbraten „Burgunder Art“ und Schweinefiletröllchen „Strindberg Art“

Am Ende konnte das Team um Britta Quasdorf aus Klein Besten den Goldenen Kochlöffel mit nach Hause nehmen. Die Jury hatte beschlossen, auf eine weitere Platzierung zu verzichten, da die anderen Teams dicht beieinanderlagen und alle ein dickes Lob verdient hatten.

„Eigentlich war ich erst einmal skeptisch, ob diese Idee aufgeht. Aber es war eine tolle Sache, alle haben sich unwahrscheinlich Mühe gegeben und es war eine geschmacklich starke Leistung – von der Vorspeise bis hin zum Dessert. Das macht eben Bestensee aus, verrückte Ideen umzusetzen, so dass alle Spass haben“, sagte Angelika Schilling.

Alf Weiss sorgte mit seiner Udo Jürgens-Show für den künstlerischen Genuss des Abends.

Von Gerlinde Irmscher

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