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Kleines Schlossfest und Chortreffen

Friedrich Wilhelm I. im Dahmeland Kleines Schlossfest und Chortreffen

Hoher Besuch in Königs Wusterhausen: Am Samstag war Friedrich Wilhelm I. alias Mike Sprenger zu Besuch in der Funkerstadt. Erst feierte er in der Awo-Kita „Klein und Groß“ das Kleine Schlossfest mit und besuchte im Anschluss das Chortreffen in der Senziger Dorfaue.

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Der König nimmt den Marsch der „kleinen Kerls“ ab.

Quelle: Gerlinde Irmscher

Königs Wusterhausen. Aufregung herrschte am Samstagnachmittag in der Awo-Kita „Klein und Groß“ in der Erich-Kästner-Straße in Königs Wusterhausen. Kleine Lange Kerls prüften schnell noch einmal, dass auch ja die Mützen richtig sitzen, wobei das übrige „Volk“ die Perücken gerade rückte und es hier und da noch etwas an der Kleidung zu zupfen gab. Dann aber war es endlich soweit. Friedrich Wilhelm I. in Person von Mike Sprenger erschien als Ehrengast beim Sommerfest der Kita. Mitgebracht hatte er Gemahlin Sophie Dorothea, seinen Leibsekretär von Creutz und zwei Lange Kerls.

Das Fest wurde unter dem Motto „Kleines Schlossfest“ gefeiert. Die Tanzkinder begrüßten ihren hohen Besuch mit dem Marsch der „Kleinen Langen Kerls“ und einem Menuett. Bei den anschließenden „alten Spielen“, wie Murmelspiel,Wassereimerwettrennen oder Hufeisenwerfen, hatten alle viel Spaß. „Für mich war der Termin in der Kita ganz wichtig. Ich sehe es als Gegenbesuch, sind doch die ,Kleinen’ zum 25-jährigen Bestehen unserer Langen Kerls extra nach Potsdam gekommen, um uns mit ihrer Darbietung zu erfreuen“, so Mike Sprenger, der noch weitere Termine absolvierte.

Sieben Chöre erfreuen die Besucher

Als der König etwa erfuhr, dass sich in Senzig die Chöre seiner Stadt treffen, machte er sich auch noch auf den Weg in die Senziger Dorfaue. „Da muss ich doch mal nach dem Rechten sehen, zumal sie die Veranstaltung bei mir gar nicht angemeldet haben“, so Friedrich Wilhelm I. Der Überraschungsgast wurde von den Besuchern und Akteuren freudig begrüßt.

Sieben Chöre erfreuten die Zuhörer mit einer bunten Mischung aus Klassik, Gospel und Volksliedern aus aller Welt. Zwischen den Auftritten sorgte das „Rumpelkammerorchester“ für Stimmung. Charmant führte Magda Ziem-Danowski durch das Programm. Sie beschränkte sich keinesfalls auf die Ansage der nächsten Stücke, sondern hatte auch noch zu jedem Chor eine Geschichte parat. Wenn es den jüngsten Besuchern doch etwas langweilig wurde, konnten sie sich auf einer Hüpfburg tummeln.

Von Gerlinde Irmscher

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