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Königs Wusterhausen Kreishandwerkerschaft spricht Gesellen frei
Lokales Dahme-Spreewald Königs Wusterhausen Kreishandwerkerschaft spricht Gesellen frei
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01:16 15.03.2019
Glückwünsche für die Junggesellen von Jana Schimke, Knut Deutscher (l.) und Gerald Krüger (2. v. l.). Quelle: Gerlinde Irmscher
Königs Wusterhausen

Für die Gesellenprüfung im Handwerk waren im Winterhalbjahr 2018/2019 19 Auszubildende zugelassen. Fünf von ihnen haben die Abschlussprüfung wegen ungenügender Kenntnisse in der Theorie nicht bestanden. Zwölf, davon fünf Elektrotechniker, zwei Metallbauer, drei Anlagenmechaniker, ein Bauten- und Objektbeschichter und ein Hochbaufacharbeiter, kamen auf Einladung der Kreishandwerkerschaft am Montagabend in den Maschinensaal des Funktechnischen Museums in Königs Wusterhausen und nahmen im feierlichen Rahmen ihre Zeugnisse und Gesellenbriefe in Empfang.

Marius Rauf hat den besten Abschluss geschafft

„Die Mühen sind vorbei, heute ist Ihr Tag und wir können Sie ins Leben entlassen“, sagte Kreishandwerksmeister Gerald Krüger und wies darauf hin, dass das Lernen dennoch wohl nie aufhört. Bundestagsabgeordnete Jana Schimke (CDU) und der Geschäftsführer der Handwerkskammer Cottbus, Knut Deutscher, wiesen in ihrem Grußwort darauf hin, wie wichtig das Handwerk sei. Das alte Sprichwort „Handwerk hat goldenen Boden“ habe mehr denn je Gültigkeit.

Viola Beike von der IKK überreichte Marius Rauf die Auszeichnung als bester Geselle. Der Elektroniker hat seine Lehre bei der Se-services GmbH in Schulzendorf gemacht und erreichte im praktischen Teil 95,8 Prozent.

Von Gerlinde Irmscher

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