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SPD weiter stärkste Kraft im Kreistag

Die Kommunalwahl in Dahme-Spreewald im Liveticker SPD weiter stärkste Kraft im Kreistag

Die SPD hat im Landkreis Dahme-Spreewald die Kreistagswahl nach einem knappen Rennen letztlich deutlich gewonnen. Sie stellt weiterhin die stärkste Fraktion. Für die Linke lief die Wahl enttäuschend. Für den Norden stehen die Namen der ersten Kreistagsabgeordneten bereits fest.

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Um 18 Uhr wurden in Königs Wusterhausen die Urnen ausgeschüttet

Quelle: Gerlinde Irmscher

+++ 1.11 Uhr: Doppelsieg für SPD in Dahme-Spreewald +++

Nach Auszählung aller 262 Wahlbezirke steht fest: Die SPD ist mit 26,9 Prozent aller Wählerstimmen weiter stärkste Kraft im Kreistag Dahme-Spreewald. Sie hat sich nach einem zuerst knappen Rennen deutlich von der CDU (22,2 Prozent) und der Linken (18,3 Prozent) abgesetzt. 

SPD 26,9 Prozent
DIE LINKE 18,3 Prozent
CDU 22,2 Prozent
UBL 4,9 Prozent
FDP 4,4 Prozent
Freie WG Bauern 5,1 Prozent
NPD 3,4 Prozent
GRÜNE/B 90 5,6 Prozent
AfD 6,8 Prozent
PIRATEN 0,4 Prozent
Wir für KW 2,0 Prozent

+++22:54 Uhr: SPD gewinnt Kreistagswahl deutlich - Rechtsextreme ziehen in Kreistag ein +++

Das sind die aktuellsten Zahlen:

SPD: 26,5 Prozent (2008: 26,6 Prozent), Linke: 18,1 Prozent (23,5), CDU: 22,2 Prozent (19,9), UBL: 4,9 Prozent (7,6), FDP: 4,4 Prozent (6,1), Freie Wählergruppe Bauern: 5,9 Prozent (5,4), Grüne: 5,6 Prozent (4,3), NPD: 3,5 Prozent (4,6).

Nach den letzten Auszählungen erringt die SPD 15 Sitze, die CDU zwölf, die Linke zehn, die Unabhängige Bürgerliste (UBL) drei, die FDP drei, die Freie Wählergruppe Bauern drei, die Grünen/Bündnis 90 drei sowie die Alternative für Deutschland (AfD) vier, NPD zwei und „Wir für KW“ einen Sitz.
Diese Kandidaten können für den Norden im Landkreis Dahme-Spreewald diese Kandidaten einziehen:

SPD: Tina Fischer, Sylvia Lehmann, Lutz Franzke, Klaus-Dieter Quasdorf, Beate Burgschweiger, Ludwig Scheetz, Bianca Urban und Thomas Irmer.
Linke: Robert Seelig, Stefan Ludwig, Kerstin Rubenbauer, Heidemarie Müller, Angela Laugsch, Falko Brandt.
CDU: Maja Buße, Michael Wolter, Michael Kuttner, Sabine von Platen.
UBL: Lutz Krause

FDP: noch offen
Wählergruppe Bauern: Cornelia Brinkmann.

Grüne: Jonas Reif
„Wir für KW“: Stefan Puchert
AfD: Norbert Kleinwächter.  

+++ 22:14 Uhr: Stimmauszählung für Kreistag fast beendet - SPD vorne +++

Inzwischen sind 226 von 262 Bezirken ausgezählt.  Auch die Stadtverordentenversammlungen und Gemeinderäte werden langsam ausgezählt.

Bei der Kreistagswahl liegt die SPD mit 26,5 Prozent vorne, zweistärkste Kraft ist die CDU mit 22,3 Prozent. Auf 17,9 Prozent kommt die Linke.

Um den vierten Platz kämpfen mehrere Parteien. Die Nase vorn hat die AfD mit 6,8 Prozent vor der Freien Wählergruppe Bauern mit 6,1 Prozent.

Hier stehen die aktuellen Ergebnisse.

+++21:17 Uhr: Jungwähler +++

In Zeesen waren am Sonntag einige Jungwähler zum ersten Wahl an der Wahlurne. Auch in Zeuthen gab es viele 16- bis 18-Jährige, die wählen gingen. Wahlleiter Hartmut Schliemann sagte, dass etwa ein Drittel aller Jungwähler von ihrem Recht Gebrauch machten.

+++ 20:47: SPD und CDU weiter Kopf an Kopf - AfD und NPD ziehen wohl in den Kreistag ein +++

100 von 262 Bezirken sind inzwischen ausgezählt im Landkreis Dahme-Spreewald.

Zwischen CDU und SPD zeichnet sich im Moment ein knappes Rennen ab. Die Sozialdemokraten kommen auf 25,4 Prozent der Stimmen, die Union auf 22,6 Prozent. Die Linke, die bei der Wahl 2008 noch deutlich vorne lag, liegt um 20.47 Uhr noch bei 14,9 Prozent.

Nach jetzigem Stand ist es wahrscheinlich, dass im künftigen Kreistag auch die NPD sitzen wird. Sie hat derzeit 3,5 Prozent der Stimmen. Um einen Sitz im Kreistag zu bekommen, muss die 5-Prozent-Hürde nicht übersprungen werden. 2008 kamen die Rechtsextremen auf 4,64 Prozent. Damit bekamen sie drei Sitze.

Die AfD liegt bei 6,9 Prozent und wird ziemlich sicher in den Kreistag einziehen.

Aktuelle Kreistagswahl-Ergebnisse gibt es hier.

+++ 20:27 Uhr: Erschreckende Zahlen aus Königs Wusterhausen +++

In Königs Wusterhausen hat die rechtsextreme NPD nach ersten Auszählungen 8,6 Prozent.

Ergebnisse für Königs Wusterhausen gibt es hier.

+++20:17 Uhr: Dahme-Spreewald: 67 von 262 Stimmbezirken ausgezählt +++

SPD: 24,1 Prozent, CDU: 23,5 Prozent, Linke: 13,9 Prozent, Freie Wählergruppe Bauern: 13,3 Prozent

+++ 20:14 Uhr: Teltow-Fläming: Dreikampf zwischen CDU, SPD und Linke, FDP holt auf+++

Die SPD liegt bei 23,5 Prozent, die CDU bei 22,2 und die Linke bei 21,6 Prozent. Inzwischen sind 95 von 277 Stimmbezirken ausgezählt.

+++ 19.43 Uhr: Erste Zahlen für Landkreis Dahme-Spreewald+++

Die ersten Zahlen für Dahme-Spreewald liegen vor. Heidesee hat unter anderem Zahlen geliefert. Nach 21 ausgezählten Bezirken von insgesamt 262 kommt die CDU auf 23, 8 Prozent, die SPD auf 23,3 Prozent. Linke: 11,9 Prozent. Die Freie Wählergruppe Bauern liegt bei 16,8 Prozent.

+++ 19:18 Uhr: 10 von 277 Stimmbezirken in Teltow-Fläming ausgezählt +++

Noch ist es zu früh, um Schlüsse zu ziehen. Aber das Ergebnis der FDP ist nach den ersten Auszählungen mit 1,2 Prozent extrem schwach. Klar vorne liegt die CDU, sie kommt auf 38,2 Prozent. SPD und Linke liegen mit 19 bzw. 15,8 Prozent knapp beinander.

Spannend wird sein, wie die FDP abschneidet und ob SPD weiterhin stärkste Partei im Kreistag von Teltow-Fläming bleibt.

Der Bauernverband liegt bei 16,3 Prozent.

+++

+++ 18:17 Uhr Es wird fleißig gezählt +++

Die ersten Ergebnisse liegen vor. Allerdings, wie bereits erwähnt, die von der Europawahl. Die Gemeinde Niederer Fläming war am schnellsten. Die SPD liegt vorne (41,7 Prozent, die CDU ist die zweitstärkste Partei (27,8 Prozent). Die AfD ist überraschend stark mit 8,3 Prozent.

Die aktuellen Ergebnisse gibt's hier.  

+++ 18:06 Uhr: Die Wahllokale sind nun geschlossen +++

Seit wenigen Minuten sind die Wahllokale geschlossen.  Jetzt heißt es Auszählen. Ein ehrenamtlicher Wahlhelfer aus Baruth ist nicht dabei. Er hatte auf dem Weg zum Wahllokal einen Unfall. Ihm geht es aber gut und für Ersatz ist auch schon gesorgt.

+++ 17:59 Uhr: Wahlbeteiligung +++

Zeuthen schätzt die Wahlbeteiligung auf etwa 50 Prozent.

Dort waren 179 Wahlberechtigte unter 18 Jahren, von denen etwa 35 Prozent auch tätsächlich zur Wahl gegangen sind.

+++ 17:06: Königs Wusterhausen: Schlangestehen vor dem Wahllokal +++

Im Altkreis Königs Wusterhausen sorgen die langen Wahlzettel für lange Schlangen vor dem Wahllokal. Die Wähler müssen lange vor den Kabinen warten, bis sie ihre Stimme abgeben können. Offenbar dauert es eine Weile, bis man sich auf dem Zettel zurecht gefunden hat

+++ 17:00: Mittenwalde: Dürfen Hunde mit? +++

Wo man das Kreuz macht, ist am heutigen Wahlsonntag wohl die wichtigste Frage. In Mittenwalde fragen sich die Wähler ganz andere Dinge: Im dortigen Seniorenzentrum war man sich bis zuletzt uneins darüber, ob Hunde in die Wahlkabine mitgenommen werden dürfen

+++ 16:55: Lüdersdorf: Wetten und Wahlen +++

Im Trebbiner Ortsteil Lüdersdorf ist es längst Tradition, dass das Wahllokal gleich auch noch als Wettbüro genutzt wird. Seit Jahren wetten die Wahlhelfer, ob die Früh- oder die Spätschicht mehr Wahlzettel verbuchen kann. Wer den Spaß gewonnen hat, ist leider nicht bekannt.

+++ 16:45: Europawahl geht vor +++

Um 18 Uhr schließen die Wahllokale. Dann werden zunächst die Stimmen für die Europawahl ausgezählt. Erst dann wird mit der Auszählung für die Kommunalwahl begonnen. Bis die ersten Ergebnisse bekannt sind, kann es also ein wenig dauern. Ab 19 Uhr wird mit den ersten Ergebnissen gerechnet.

+++

Am Sonntag wird in Dahme-Spreewald ein neuer Kreistag gewählt. Mehr als 300 Kandidaten kämpfen am Sonntag um einen Platz im Kreistag. 56 werden nachher einen Platz bekommen. Derzeit gibt es sechs Fraktionen im Kreistag. Die meisten Abgeordneten stellen derzeit mit 15 Personen die Sozialdemokraten, knapp dahinter liegt die Linkspartei mit 13 Abgeordneten. Die CDU ist in Lübben durch elf Mitglieder vertreten. Die Gemeinsame unabhängige Bürgerliste (UBL) und die FDP stellen jeweils vier Kreistagsmitglieder, Bauernverband und NPD jeweils drei. Die Grünen sind mit zwei Mitgliedern vertreten. Zudem gibt es einen Abgeordneten der Wählervereinigung Schönefeld.

Im Landkreis sind 137962 Menschen wahlberechtigt. Von ihnen sind 2397 unter 18 Jahre alt.

In einem MAZ-Spezial haben die Kandidaten für den Kreistag Fragen zu den wichtigsten Themen im Landkreis beantwortet.

Neben der Wahl zum neuen Kreistag wird in Dahme-Spreewald auch über die neuen Zusammensetzungen von Stadtverordnetenversammlungen, Gemeinde- und Ortsbeiräten entschieden. Insgesamt sind es 16 Stadtverordnetenversammlungen bzw. Gemeinderäte, die gewählt werden.

Auf unserer Sonderseite www.MAZ-online.de/wahl-ds haben wir alle wichtigen Artikel zur Kommunalwahl für Sie gebündelt.

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Im Landkreis Teltow-Fläming stehen mehr als 340 Kandidaten für den neuen Kreistag zur Wahl. 56 Abgeordnete werden dort in der neuen Legislaturperiode Platz nehmen. Derzeit stellt die SPD mit 16 Personen die meisten Abgeordneten, danach folgt die Linke mit 14 Mandatsträgern. Die CDU stellt acht Kreistagsmitglieder. Die Fraktion Freie Wähler/Grüne besteht aus fünf Personen, die Fraktion Plan B/Vereinte Fraktion aus drei. Bauernverband und FDP haben jeweils vier Sitze im Kreis. Hinzu kommen ein parteiloser Abgeordneter und ein Mitglied der NPD.

In Teltow-Fläming sind 141.505 Menschen wahlberechtigt, davon sind 2731 unter 18 Jahre alt.

In einem MAZ-Spezial haben die Kandidaten für den Kreistag Fragen zu den wichtigsten Themen im Landkreis beantwortet.

Auch in Teltow-Fläming werden nach der Kommunalwahl viele Stadtverordentenversammlungen, Gemeinde- und Ortsbeiräte neu zusammengesetzt. Insgesamt sind es 14 Stadtverordnetenversammlungen bzw. Gemeinderäte, die gewählt werden.

Auf unserer Sonderseite www.MAZ-online.de/wahl-tf haben wir alle wichtigen Artikel zur Kommunalwahl für Sie gebündelt.

Am Sonntag informieren wir Sie an dieser Stelle über aktuelle Geschehnisse und Ergebnisse rund um die Kommunalwahl

MAZonline

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MAZ-Kommentar zur Kommunalwahl in Dahme-Spreewald

Die SPD ist weiterhin stärkste Kraft im Kreistag von Dahme-Spreewald. Linke und CDU sind weiterhin stark. Dennoch: Der neue Kreistag wird auch einige Überraschungen und Unwägbarkeiten mit sich bringen, meint Lothar Mahrla im MAZ-Kommentar zur Kommunalwahl.

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