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Kreuzung bis Ende Oktober gesperrt

Wildau Kreuzung bis Ende Oktober gesperrt

Die Bauarbeiten an der Bergstraße in Wildau werden fortgesetzt. Aktuell und noch bis mindestens Ende Oktober ist die Kreuzung Bergstraße/Jahnstraße voll gesperrt. Der vierte Bauabschnitt soll dann im kommenden Jahr folgen.

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Karsten Kuhr (vorn), Baggerfahrer Klaus Prauka und Axel Richter (r.) von der Wildauer Firma RAKW bei Schachtarbeiten.

Quelle: Franziska Mohr

Wildau. Noch bis mindestens Ende Oktober ist die Kreuzung Bergstraße/Jahnstraße in Wildau komplett gesperrt. Die ursprünglichen Planungen gingen nach Angaben von Bernd Quicker aus der Wildauer Stadtverwaltung sogar von einem Zeitraum bis Anfang Dezember aus. „Diesen Termin aber will die Firma Eurovia, unterstützt von dem ortsansässigen Unternehmen RAKW, jetzt deutlich unterschreiten, indem sie die Bauabläufe durch den Einsatz von zusätzlichen Mitarbeitern optimiert“, so der Tiefbauchef.

Nach monatelangen Diskussionen über den Erhalt der Bäume ist Quicker zufolge jetzt ein Konsens erreicht worden, so dass die Kreuzung an der Jahnstraße nun umgebaut werden kann. Die Untere Naturschutzbehörde erklärte nunmehr ihr Einvernehmen, so dass dort Anfang September zwei Bäume gefällt werden durften. Damit konnte auch die alte Ampel abgebaut werden. Sie wird durch eine neue ersetzt, die über eine zusätzliche elektronische Schleife verfügt, die den Kraftfahrern künftig das Abbiegen von der Jahnstraße in die Bergstraße erleichtert. Insbesondere das Linksabbiegen gestaltete sich bisher problematisch und war nicht selten mit einem langem Warten verbunden.

Insgesamt soll der Ausbau des dritten Bauabschnitts der Bergstraße von der Jahnstraße bis zum Hochschulring noch in diesem Jahr abgeschlossen werden. Aufgrund des starken Gefälles sowie des erforderlichen, bereits eingebauten großen Stauraumkanals betragen allein die Baukosten für diesen Abschnitt etwa 1,2 Millionen Euro. Die Kosten für den Ausbau der insgesamt 1,2 Kilometer langen Bergstraße betragen derzeit etwa drei Millionen Euro, 560 000 Euro kommen vom Land Brandenburg. „Um unnötige Verkehrsbehinderungen zu vermeiden, wird der vierte und letzte Bauabschnitts keinesfalls mehr in diesem Jahr begonnen“, sagt Tiefbauchef Quicker. Die Arbeiten in diesem etwa 250 Meter langen Abschnitt von der Jahnstraße bis zur Fichtestraße beginnen daher erst 2017.

Von Franziska Mohr

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