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NPD Dahmeland wettert gegen Asylbewerber

Kundgebungen in mehreren Orten NPD Dahmeland wettert gegen Asylbewerber

Knapp 20 NPD-Anhänger des Kreisverbandes Dahmeland haben am Sonnabend in den Orten Wildau, Königs Wusterhausen, Bestensee und Pätz (Dahme-Spreewald) Kundgebungen abgehalten. Laut Polizei in Cottbus verliefen alle Auftritte ohne Zwischenfälle. Thema der Kundgebungen war die Asylpolitik.

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Mit ausländerfeindlichen Parolen geht die NPD auf Stimmenfang, wie hier Anfang März in Berlin.

Quelle: dpa

Potsdam. Alle Kundgebungen waren angemeldet und polizeilich begleitet. Wie viele Polizisten im Einsatz waren, wollte die Polizei nicht sagen.

Es gab keine Gegendemonstrationen, und auch die Resonanz aus der Bevölkerung war laut Polizei gering.

Manche Anwohner fühlten sich dennoch gestört. Eine Facebook-Nutzerin schreibt im Profil von MAZonline von einer "Riesensauerei": Die Rechtsextremisten sind in Wildau ab 9 Uhr mit Lautsprechern im Hückelhovener Ring aufgetreten - nach Angaben der Facebook-Nutzerin ein Wohngebiet, in dem viele Familien von unterschiedlicher Herkunft leben.

In ihrem Europawahlkampf geht die NPD mit der Diskriminierung von Asylbewerbern auf Stimmenfang. Die Rechtsextremisten sprechen von "Asylmissbrauch" und wollen "Widerstand zeigen gegen diesen Staat, der Fremde besser behandelt als uns Deutsche".

MAZonline

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