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Nachts im Museum

Königs Wusterhausen Nachts im Museum

Das Dahmelandmuseum am Schlossplatz in Königs Wusterhausen feierte am Sonnabend das traditionelle Haus- und Gartenfest. Für die Besucher gab es Livemusik und Butterstullen. Bis 22 Uhr wurde gefeiert. Die aktuelle Märschenausstellung des Museums war sehr erfolgreich. Sie ist nur noch drei Wochen zu sehen.

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Museumsleiterin Margitta Berger an der Eingangstür. Bei der Museumsnacht war das Haus bis 22 Uhr geöffnet.

Quelle: Frank Pawlowski

Königs Wusterhausen. Margitta Berger hält strahlend die Museumstür auf, durch die Besucher hineintreten in die Geschichte des Dahmelandes. Bei der traditionellen Museumsnacht nutzten am Sonnabend wieder viele Schaulustige die Gelegenheit.

Die Band Die Vier spielte im Museumsgarten, diesmal mit einem Schlagzeuger als Verstärkung

Die Band Die Vier spielte im Museumsgarten, diesmal mit einem Schlagzeuger als Verstärkung.

Quelle: Frank Pawlowski

Im Garten gab es Livemusik, Kesselsuppe, Butterstullen und Zwiebelkuchen. Das Dahmelandmuseum am Schlossplatz ist das Schmuckstück des Königs Wusterhausener Heimat- und Museumsvereins. Eine Waschküche, eine Backstube und ein Kinderzimmer von 1920 sowie eine Dorfschule von 1910 sind zu sehen. Die Ur- und Frühgeschichte des Dahmelandes wird dargestellt.

Schon mehr als 4000 Kinder sahen die Märschenausstellung

Schon mehr als 4000 Kinder sahen die Märschenausstellung. Dort begegnen sie unter anderem den Bremer Stadtmusikanten und Rapunzel.

Quelle: Frank Pawlowski

Sonderausstellungen ergänzen das Angebot. Die Märchenausstellung, die noch bis Ende September geöffnet ist, haben schon mehr als 4000 Kinder gesehen. Das Fest am Samstag war ein Treffpunkt für Jung und Alt. Fritz Schneider schaute vorbei, mit 91 Jahren ist er das älteste Vereinsmitglied. Er betreut die Fotosammlung mit Stadtansichten.

Annegrit Hübner betreute einen Vereinsstand und verkaufte außerdem mit Schulkameraden selbst genähte Stofftiere

Annegrit Hübner betreute einen Vereinsstand und verkaufte außerdem mit Schulkameraden selbst genähte Stofftiere. Der Erlös kommt in die Kasse für den Abi-Ball im nächsten Jahr.

Quelle: Frank Pawlowski

Annegrit Hübner ist mit 17 Jahren eine der Jüngsten im Heimatverein. Sie betreute nicht nur einen Vereinsstand, sondern verkaufte mit Schulkameraden selbst genähte Stofftiere. Der Erlös kommt in die Kasse für den Abiball im nächsten Jahr.

Von MAZonline

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