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Dahme-Spreewald Neuer Gehweg fertig
Lokales Dahme-Spreewald Neuer Gehweg fertig
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00:20 10.02.2018
Der Gehweg in Richtung KW kann auch von Radfahrern genutzt werden. Quelle: Frank Pawlowski
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Niederlehme

In Niederlehme ist gerade ein neuer Gehweg an der Ortsdurchfahrt eröffnet worden. Damit werde die Situation für Fußgänger deutlich verbessert, aber auch für Radfahrer, die den Weg in Richtung Königs Wusterhausen nutzen können, teilte die Stadtverwaltung mit.

Ausgleichsmaßnahmen noch in diesem Jahr

1,2 Millionen Euro hat der Bau gekostet, der mit 300 000 Euro vom Land gefördert wurde. Es seien unter anderem schadstoffbelasteter Asphalt ausgebaut und der Baugrund verbessert worden. Die Anlieger müssen sich finanziell beteiligen. Laut Stadtverwaltung sind noch in diesem Jahr die Ausgleichsmaßnahmen für die gefällten Bäume und sonstige Eingriffe in die Natur geplant. Der jetzt fertiggestellte drei Kilometer lange Abschnitt

Der neue Gehweg in Richtung Wernsdorf. Quelle: Frank Pawlowski

zwischen Birkenstraße und Dorfanger schließt eine weitere Wege-Lücke – allerdings nur auf der linken Seite der Ortsdurchfahrt stadtauswärts. Auf der rechten Fahrbahnseite müssen sich Fußgänger hingegen generell weiter mit dem engen Weg begnügen, der teilweise nicht befestigt ist und einem Trampelpfad gleicht. Ein gefährliches Nadelöhr bleibt der Abschnitt zwischen Kirchstraße und Dorfanger in Niederlehme, wo es links und rechts keinen Geh- und Radweg gibt.

Der Abschnitt zwischen Dorfanger und Kirchstraße bleibt für Fußgänger und Radfahrer ein Nadelöhr, links und rechts es keine ausgebauten Wege. Quelle: Frank Pawlowski

MAZ-Leser Rolf-Dieter Saternus schrieb zum neuen Gehweg: „Der Schwerpunkt liegt auf den im Verkehrszeichen oben abgebildeten Fußgänger, denn Radfahrer müssen auf diese besondere Rücksicht nehmen.“ Er hatte auf die MAZ-Meldung reagiert, aus der nicht klar wurde, dass Radfahrer den Weg nur in eine Richtung benutzen dürfen. Dass einige dennoch auch in Richtung Wernsdorf fahren, führe immer wieder zu gefährlichen Situationen, weil Autofahrer aus den Nebenstraße sie nicht sehen könnten.

Von Frank Pawlowski

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