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Schönefeld Mann mit Gaspistole am Flughafen in Berlin-Schönefeld
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11:34 14.06.2018
Symbolbild Quelle: dpa
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Schönefeld

Am Mittwochmorgen um 6 Uhr reihte sich ein Mann aus Ukraine in die Sicherheitskontrolle am Flughafen Berlin-Schönfeld ein. Doch weit kam er nicht. Im Handgepäck hatte er eine „in Deutschland legal erworbenen automatischen Selbstlade-Gaspistole“ und 75 Patronen, wie die Bundespolizei am Donnerstag mitteilte.

Dem Mann sei offensichtlich nicht bewusst gewesen, dass die Mitnahme dieser Waffe im Handgepäck verboten ist.

Die Beamten belehren den Mann zudem, dass das Führen einer solchen Waffe in Deutschland nur mit einem kleinen Waffenschein legal sei. Zwar sei der Besitz nicht strafbar, aber ein Mitführen der Waffe ohne den besagten Schein nicht erlaubt. Gegen ihn wurde daher ein Strafverfahren wegen des Verstoßes gegen das Waffengesetz eingeleitet. Nächster Rückschlag: Die Airline lehnte den Transport der Pistole nebst der Munition auch im Großgepäck ab.

Dem 49-Jährige lag jetzt nicht mehr viel daran, die Schreckschusswaffe zu behalten. Er gab „den Besitz an seiner Waffe und der Munition freiwillig auf“, so die Polizei.

Gerade noch rechtzeitig. Wenig später saß er im Flugzeug.

Von MAZonline

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