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Dahme-Spreewald Second Horizon: Fans am Sonntag abgereist
Lokales Dahme-Spreewald Second Horizon: Fans am Sonntag abgereist
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12:55 25.06.2017
Das Festivalgelände am Freitag. Quelle: Oliver Tim Becker
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Kiekebusch, Cottbus

Kein Trance, kein Techno: Nach dem Verbot des Musikfestivals Second Horizon in Schönefeld (Dahme-Spreewald) sind am Sonntag die letzten Besucher abgereist. Nur eine halbe Hand voll Zelte hätten am Morgen noch gestanden, sagte ein Sprecher des Polizeilagezentrums.

Am Samstagmorgen war es noch weitaus voller. Etwa 700 Besucher hielten sich auf dem Gelände auf. Diese wären den Aufforderungen der Einsatzkräfte gefolgt und hätten sich auf ihre Abreise vorbereitet, sagte ein Polizeisprecher.

Am Freitag war die Polizei mit 200 Beamten bis in die Nacht hinein im Einsatz, um die Abreise abzusichern.

Fehlende Genehmigungen, mangelhafte Sicherheit

Das Oberverwaltungsgericht Berlin-Brandenburg hatte das Verbot des Festivals am Freitagabend bestätigt. Es wies damit eine Beschwerde des Veranstalters gegen eine Eilentscheidung des Verwaltungsgerichts Cottbus zurück. Die Gemeinde Schönefeld hatte das Festival untersagt, weil mehrere Genehmigungen fehlten. Zudem hatte sich das Sicherheitskonzept als unzulänglich erwiesen.

Das Festival sollte am Kiessee Kiekebusch stattfinden. Dort sollten 120 Musiker und DJs unterschiedlicher Genres elektronischer Musik wie Trance, Techno oder Techhouse auftreten.

Festival „Second Horizon“ verboten: Fans müssen abreisen

Von Kristin Weber

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