Menü
Märkische Allgemeine | Ihre Zeitung aus Brandenburg
Anmelden
Dahme-Spreewald Sicher Radeln von Wernsdorf nach Neu Zittau
Lokales Dahme-Spreewald Sicher Radeln von Wernsdorf nach Neu Zittau
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
00:18 08.05.2017
Lutz Franzke, Thomas Schwedowski, Volker Born und Jörg Vogelsänger (v. l.) bei der Eröffnung. Quelle: Stadt Königs Wusterhausen
Anzeige
Königs Wusterhausen

Kürzlich wurde der neue 2,4 Kilometer lange Fahrradweg zwischen Wernsdorf und Neu Zittau feierlich eröffnet. Der neu angelegte Radweg verbindet den Königs Wusterhausener Ortsteil mit der Gemeinde Gosen-Neu Zittau. Mehr als 100 Radfahrer testeten die neue Wegstrecke mit einem Fahrradkorso. 650 000 Euro betrugen die Baukosten für Königs Wusterhausen – 75 Prozent davon übernimmt das Land.

Unfallrisiko verringern

Nach dem Testlauf per Rad zerschnitten die Bürgermeister beider Gemeinden im Beisein des brandenburgischen Landwirtschaftsministers Jörg Vogelsänger (SPD) das Band – er wirkte an der Realisierung der Wegstrecke in seiner damaligen Funktion im Ressort für Infrastruktur und Landesplanung mit. Seine Nachfolgerin, Ministerin Kathrin Schneider (SPD), kam per Rad zur Eröffnung. „Ich freue mich, dass wir mit dem Bau des neuen Radweges an der L30 das Unfallrisiko auf einer Strecke erheblich reduzieren konnten, auf der teilweise dichter Verkehr herrscht“, sagte sie. Zugleich sei eine Lücke im überregionalen Radwegenetz geschlossen worden.

Für Schüler und Senioren

„Das war ein hartes Ringen. Wir bekommen aber viele Sachen fertig“, sagte Lutz Franzke (SPD), Bürgermeister von Königs Wusterhausen. „Der Radweg dient der Schulwegsicherung, weil viele Wernsdorfer nach Erkner zum Gymnasium mit dem Rad fahren. Ebenso ist das für die Senioren, die zum Einkaufen zum Verbrauchermarkt nach Gosen radeln“, sagte er. Mit dem neuen Radweg habe man einen Gefahrenpunkt beseitigt. Noch dieses Jahr werde die Gemeinde innerorts mit der Schul- und Berufswegesicherung fertig.

Von Oliver Becker

Die Erschließungsarbeiten für den ersten 12,5 Hektar großen Bauabschnitt auf dem Funkerberg in Königs Wusterhausen haben begonnen. Auf ihm plant die Stadt die Ansiedlung von Hightech-Firmen. Mit ersten Bauanträgen wird bereits dieses Jahr gerechnet.

08.05.2017

Werner Erdmann aus Teltow zeigt im Verwaltungsgebäude der Gemeinde Nuthe-Urstromtal in Ruhlsdorf Bilder und Holzarbeiten.

07.05.2017

Gleisarbeiten und Arbeiten am elektronischen Stellwerk behindern in den kommenden Tagen den Bahnverkehr in der Region Dahmeland-Fläming. Betroffen sind die S2, S46, sowie der RE2, RE3, RE5 und RE7 und die RB14 und RB22.

04.05.2017
Anzeige