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Sicher Radeln von Wernsdorf nach Neu Zittau

Königs Wusterhausen Sicher Radeln von Wernsdorf nach Neu Zittau

Am Sonntag wurde der neue Fahrradweg zwischen Wernsdorf und Neu Zittau eröffnet. Über 100 Radfahrer testeten die Strecke. Königs Wusterhausens Bürgermeister Lutz Franzke und Brandenburgs Landwirtschaftsminister Jörg Vogelsänger zerschnitten feierlich das Band. Die 2,4 Kilometer lange Strecke dient der Schul- und Berufswegsicherung.

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Lutz Franzke, Thomas Schwedowski, Volker Born und Jörg Vogelsänger (v. l.) bei der Eröffnung.

Quelle: Stadt Königs Wusterhausen

Königs Wusterhausen. Kürzlich wurde der neue 2,4 Kilometer lange Fahrradweg zwischen Wernsdorf und Neu Zittau feierlich eröffnet. Der neu angelegte Radweg verbindet den Königs Wusterhausener Ortsteil mit der Gemeinde Gosen-Neu Zittau. Mehr als 100 Radfahrer testeten die neue Wegstrecke mit einem Fahrradkorso. 650 000 Euro betrugen die Baukosten für Königs Wusterhausen – 75 Prozent davon übernimmt das Land.

Unfallrisiko verringern

Nach dem Testlauf per Rad zerschnitten die Bürgermeister beider Gemeinden im Beisein des brandenburgischen Landwirtschaftsministers Jörg Vogelsänger (SPD) das Band – er wirkte an der Realisierung der Wegstrecke in seiner damaligen Funktion im Ressort für Infrastruktur und Landesplanung mit. Seine Nachfolgerin, Ministerin Kathrin Schneider (SPD), kam per Rad zur Eröffnung. „Ich freue mich, dass wir mit dem Bau des neuen Radweges an der L30 das Unfallrisiko auf einer Strecke erheblich reduzieren konnten, auf der teilweise dichter Verkehr herrscht“, sagte sie. Zugleich sei eine Lücke im überregionalen Radwegenetz geschlossen worden.

Für Schüler und Senioren

„Das war ein hartes Ringen. Wir bekommen aber viele Sachen fertig“, sagte Lutz Franzke (SPD), Bürgermeister von Königs Wusterhausen. „Der Radweg dient der Schulwegsicherung, weil viele Wernsdorfer nach Erkner zum Gymnasium mit dem Rad fahren. Ebenso ist das für die Senioren, die zum Einkaufen zum Verbrauchermarkt nach Gosen radeln“, sagte er. Mit dem neuen Radweg habe man einen Gefahrenpunkt beseitigt. Noch dieses Jahr werde die Gemeinde innerorts mit der Schul- und Berufswegesicherung fertig.

Von Oliver Becker

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