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Sommerfest des Kirchbau-Vereins

Wernsdorf Sommerfest des Kirchbau-Vereins

Mit viel Musik und Kuchen feierten die Mitglieder des Kirchbau-Vereins Wernsdorf am Sonnabend ihr Sommerfest – und viele Gäste kamen. Der Erlös aus Kuchen- und Bierverkauf fließt wie immer in die Sanierung des Gotteshauses.

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Hannelore Hasselblatt (l.) hatte mächtig zu tun am Kuchenstand.

Quelle: Heidrun Voigt

Wernsdorf. Es ist ein schöner Platz, die große Wiese an der Wernsdorfer Kirche. Unter der uralten Linde und den Robinien ging es dort am Samstagnachmittag vergnügt zu. Am Himmel zogen ein paar weiße Wolken vorbei und das gelbe Gotteshaus leuchtete in der Sonne. Für gute Laune sorgte das Dahmeland Blasorchester mit dem Gesangsduo Helga Beier und Bernd Petrak. Im Doppelpack und auch solo präsentierten sie Evergreens und Volkslieder. Später übernahm ein DJ die Regie.

Es war das 17. Sommerfest des Kirchbau-Vereins. „Mit Unterstützung von unserem Heimatverein und den Mark Brothers Bikern haben wir das Fest vorbereitet“, erzählte Vereinschef Bernhard Lehmann. Er verwies darauf, dass der Erlös aus dem spendierten Kuchen und Bier wie immer in die Instandhaltung der Kirche fließe. Im vergangenen Jahr wurden die Fenster und Türen neu gestrichen. Die Turmfenster bekamen erst kürzlich neue Farbe. „In diesem Jahr steht auch noch die Verkleidung des Sockels, auf dem die Glocken stehen, mit Klinkern an“, so Lehmann. Als Nächstes soll dann der Wegebelag an der Kirche erneuert werden.

Künstlerin Gisela Weihmann stellt aus

Im Gotteshaus zeigte Gisela Weihmann ihre Bilder. Gemalte Ansichten von Wernsdorf und aus anderen Regionen wie dem Schwarzwald. „Vor 15 Jahren habe ich schon einmal eine Ausstellung gemacht. Damals war das Haus in einem katastrophalen Zustand und heute ist es so schön“, sagte die ehemalige Kunsterzieherin. In der kleinen Schau stand auch eine Spendenbüchse, wo die Wernsdorfer Malerin für die Erhaltung der Kirche sammelte. Die Ausstellung ist übrigens auch noch an den kommenden zwei Wochenenden, jeweils von 15 bis 17 Uhr, zu sehen.

Erstmals gab es zum Sommerfest ein kleines Orgelkonzert. Es spielte der Kirchenmusiker Peter Aumeier, der in Wernsdorf wohnt. Die Damen am Kuchenbüfett hatten zur Kaffeezeit alle Hände voll zu tun. Ob Schokolade, Kirsch oder Bienenstich – die Nachfrage war groß. „Wir haben insgesamt 15 Kuchen hier, das sind mehr, als wir angefragt hatten“, freute sich Bernhard Lehmann. Er erzählte schmunzelnd, dass bereits um 14.10 Uhr die ersten Gäste auftauchten, obwohl das Fest erst um 15 Uhr losging.

„Wir waren schon mal zu einer Lesung und einem Konzert in der Kirche. Beim Sommerfest sind wir das erste Mal. Es ist hübsch hier“, sagte Heiderose Naumann. Mit ihrem Mann Klaus Wendler machte die Königs Wusterhausenerin auch noch eine kleine Wanderung durch den Ort.

Von Heidrun Voigt

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