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Von Liedfett bis Ohrbooten

Königs Wusterhausen Von Liedfett bis Ohrbooten

Zum Bergfunk-Open-Air am Freitag und Samstag kamen 1700 Besucher auf den Funkerberg nach Königs Wusterhausen. 15 Bands, darunter „Inge und Heinz“ aus Luckenwalde,, sorgten vor dem Sendehaus 2 mit ihrer Live-Musik für die richtige Festival-Stimmung.

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„Inge & Heinz“ sorgten gleich am Samstagnachmittag für Stimmung.

Quelle: Gerlinde Irmscher

Königs Wusterhausen. „Bergfunk Kulturtage“, dass war eine Woche Kultur zum Erleben in Königs Wusterhausen. Ob das Klassik Open Air, Familientag, Bergslam oder im Kino Capitol bei Stummfilm und Trioglycerin, und mehr, die Dahmeländer haben es angenommen. Die Mühen des Veranstalters, der Verein Stubenrausch haben sich gelohnt. Allein zu den Kulturtagen wurden rund 2000 Gäste gezählt.

Dazu kamen Freitag und Samstag kamen noch jeweils 850 Musikfans vor das Sendehaus 2 auf dem Funkerberg in Königs Wusterhausen zum Bergfunk Open Air. 15 Gruppen spielten, garantiert für jeden Geschmack etwas.

Zum „Aufwärmen“ am Freitagabend stand die Band „St. Beaufort“ auf der Bühne. Die Besucher richteten sich auf einen langen Abend ein. Die Schlange am Grillstand war meist lang aber die „Auftragsgriller“ waren so flink bei der Arbeit, dass keiner lange warten musste. Die Akustik-Pop-Band „Liedfett“ setze den Reigen fort. Die Hamburger Jungs hatten es nicht schwer, ihre Fans vor die Bühne zu ziehen.

„Inge und Heinz“ war es am Samstag vorbehalten, als erste Band die Besucher anzuheizen. Scheinbar war die „Blödelmusik“ und Bühnenshow der Luckenwalder genau das Richtige auch schon am frühen Nachmittag die Gäste anzulocken. Wer aber „Romano“ nicht nur sehen wollte, er war schon zeitig auf den Funkerberg gekommen und mit seinen langen geflochtenen Zöpfen leicht zu erkennen war, der musste bis weit in die Nacht ausharren und konnte unter anderem der Musik von „Fläxibel“, Vizediktator“ oder „Herrenmagazin“ lauschen. Musikfans sind hartgesotten, wenn sie ihre Band hören wollen. Da lassen sie sich auch nicht vom Regen abhalten, sie blieben und freuten sich um Mitternacht auf „Ohrbooten“.

„Wir waren letztes Jahr so begeistert, dass wir jetzt wieder hier sind und gleich auch noch Freunde aus Berlin mitgebracht haben“, verrät Anke Schmidt aus Königs Wusterhausen.

Von Gerlinde Irmscher

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