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Waldjugendspiele sind gestartet

Königs Wusterhausen Waldjugendspiele sind gestartet

Die Auftaktveranstaltung zu den 17. Brandenburgischen Waldjugendspielen in Königs Wusterhausen gab es am Montag im Arboretum an der Herder-Oberschule. Zur Eröffnung kamen Bildungsminister Günter Baaske, Landrat Stephan Loge und Bürgermeister Lutz Franzke (alle SPD).

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Bildungsminister Günter Baaske (SPD) gratuliert Josie Höhne, Jenny Holzkamm und Lukas Nocke (v. l.) zum Sieg.

Quelle: Gerlinde Irmscher

Königs Wusterhausen. Inzwischen schon zum 17. Mal finden, wie immer kurz vor den Sommerferien, die Brandenburgischen Waldjugendspiele statt. Im Arboretum in der Erich-Weinert-Straße gab es am Montag die Auftaktveranstaltung für die Waldjugendspiele in Königs Wusterhausen. Veranstalter sind die Schutzgemeinschaft Deutscher Wald, Regionalverband Dubrow, der Landesbetrieb Forst mit der Oberförsterei Königs Wusterhausen sowie die Herder-Oberschule. Es ist eine waldpädagogische Veranstaltung, bei der sich Schulklassen in ihrem Waldwissen messen. Der Brandenburger Bildungsminister Günter Baaske, Landrat Stephan Loge und Bürgermeister Lutz Franzke (alle SPD) waren zur Eröffnung gekommen.

Anika Schippke (l) führt Max Schmidt über den Barfußpfad

Anika Schippke (l.) führt Max Schmidt über den Barfußpfad.

Quelle: Gerlinde Irmscher

Rund 50 Schüler der siebten Klassen der Herder-Oberschule, aufgeteilt in kleine Gruppen mit lustigen Namen, gingen zur Auftaktveranstaltung an den Start. An 13 Stationen mussten die Siebtklässler ihr Wissen und ihre Geschicklichkeit unter Beweis stellen. Dabei stellten sie fest, dass es gar nicht so einfach ist, mit Ästen auf dem Kopf eine Hindernisstrecke zu absolvieren oder einen Balanceakt auf einem Baumstamm hinzulegen. Das schwierigste beim Holz sägen war vorher abzuschätzen, wie lang wohl zehn Zentimeter sind. An der zweiten Station ging es um die Jagd. Geweihe, Gehörne und Tierpräparate waren zu bestimmen. „Sie wissen ganz gut Bescheid“, freute sich Burkhard Brunnstein von der Oberförsterei Königs Wusterhausen. „Das niedrigste waren bei uns acht von zehn Punkten“, so Brunnstein. Wie ein Fuchs, Waschbär oder Dachs aussieht, wussten die meisten, den Fasan hingegen kannten nur wenige. An der Station „Düfte“ galt es Kräuter zu bestimmen. Da war die Petersilie wohl das schwierigste.

An der Station „Düfte“ war eine gute Nase gefragt

An der Station „Düfte“ war eine gute Nase gefragt.

Quelle: Gerlinde Irmscher

Am Ende belegten die „Erdkröten“ den dritten Platz, die „Diebischen Elstern“ den zweiten und die „Küchenschaben“ den ersten Platz. Die Freude über den Sieg war Josie Höhne, Jenny Holzkamm und Lukas Nocke anzusehen. „Nach sieben Jahren muss es doch klappen, auf den ersten Platz zu kommen“, erklärte Jenny, denn schließlich lernt man doch bei den Waldies eine ganze Menge. „Nur der Balanceakt war schon etwas schwierig“, sagte Lukas.

Die Waldjugendspiele mit rund 400 Grundschülern aus der Region dauern noch bis Freitag.

Von Gerlinde Irmscher

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