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Wunschzettel im Winterwald

Märkte im Advent: Dahmeländer in Weihnachtstimmung Wunschzettel im Winterwald

Die ersten Weihnachtsmärkte der Region lockten zahlreiche Besucher an, die sich beim Adventsbasteln, Winterwaldwanderungen und vielen kulinarischen Genüssen in die passende Stimmung versetzen ließen. Im Kiez Hölzener See, Zeuthen, Niederlehme, Schenkendorf und Eichwalde wurde am ersten Adventswochenende gefeiert.

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Das Zeuthener Weihnachtssingen bei Kerzenschein.

Quelle: Gerlinde Irmscher

Region. Gleich am ersten Adventswochenende hatten die Dahmeländer Gelegenheit, sich auf Weihnachtmärkten in die richtige Stimmung versetzen zu lassen.

Zum 20. Mal gab es im Kiez Hölzerner See das „Weihnachtspektakel“. Wer einmal da war, kommt immer gerne wieder. So auch Martina Stadler. „Es gibt hier so viele Möglichkeiten, nicht nur für Kinder, auch für Erwachsene“, sagte sie und bastelte fleißig an ihrem Adventskranz weiter, während Sohn Pascal noch beim Wunschzettelmalen war. In der Tat: Überall wurde gebastelt und gespielt. Josi, die Weihnachtselfe, hatte gut zu tun, all die Kinder zu fotografieren, die ein Erinnerungsbild mit dem Weihnachtsmann mit nach Hause nehmen wollten. Luca Wegner war mächtig stolz auf sich, hat er es doch in diesem Jahr das erste Mal geschafft, sich ganz alleine neben den Mann mit dem roten Mantel und dem langen weißen Bart zu setzen. „Ich habe gar keine Angst mehr“, verrät der Siebenjährige. Voriges Jahr musste noch Oma mit aufs Bild.

„Erstmal machen wir eine Winterwaldwanderung“, erzählte Hannes Petersen aus Wildau. Er zog mit einer Gruppe von Freunden los, um sich von Jäger Arthur Schüler in die Schönheiten des Winterwaldes einweihen zu lassen. Ein paar Schneeflocken wirbelten auch durch die Gegend.

140 Helfer hatte Geschäftsführerin Christine Schilling an ihrer Seite. Darunter 20 aus dem Übergangsheim in Pätz. „Sie kommen freiwillig und wollen helfen. Wir integrieren sie in das Team und sie fühlen sich wohl“, sagte Schilling. Kaum einer der Besucher verließ das Kiez ohne ein selbstgebasteltes Weihnachtsgeschenk.

Die Organisatoren des Zeuthener Weihnachtsmarktes konnten sich nicht über Besuchermangel beschweren. Als dann am Samstag um sechs die Lichter ausgingen, entzündeten die Besucher ihre Kerzen und stimmten zum Zeuthener Weihnachtssingen an.

In Niederlehme traf man sich in der Triftstraße. Die Vereine des Ortes hatten sich ins Zeug gelegt. Ein leckeres Kuchenbuffet von den Senioren, Forelle von den Anglern oder Gulasch von Fleischer Nusche waren bei weitem nicht alles, was die Besucher für ihr leibliches Wohl vorfanden.

Klein aber fein war der Markt auf dem Kirchhof in Schenkendorf, und der Weihnachtsmann hatte nicht nur Süßigkeiten im Sack, da gab es auch Gesundes wie Äpfel und Mandarinen.

Rund um die Alte Feuerwache stimmten sich die Eichwalder auf das Fest ein. Der Gewerbeverein hatte den Weihnachtsmann mit seinem Weihnachtsengel vorbeigeschickt.

Von Gerlinde Irmscher

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