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Zeitreise in die 60er Jahre

Königs Wusterhausen Zeitreise in die 60er Jahre

In der ausverkauften Paul Dinter-Halle erlebten die Besucher beim 9. Seniorenherbstball die Live Band „Berlin Beat Club“, die authentisch unvergessene Hits unter anderem der Beatles, Rolling Stones und Kinks spielte.

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Kaum eine Pause gönnten sich die Gäste – die Tanzfläche war immer voll, egal ob bei der Live-Musik oder Schlagern aus der Konserve.

Quelle: Gerlinde Irmscher

Königs Wusterhausen. Rund 300 Besucher waren am Samstagnachmittag in die ausverkaufte Paul-Dinter-Halle gekommen, um sich beim 9. Seniorenherbstball auf eine Zeitreise in die 60er Jahre entführen zu lassen.

Der „Berlin Beat Club“ sorgte mit unvergessenen Hits der 60er und frühen 70er Jahre für Bombenstimmung und musste die Senioren auch gar nicht erst auf die Tanzfläche bitten. Schon bei den ersten Klängen von „Mr. Tambourine Man“strömten sie auf das Parkett. Norbert Kleinfeld von der Diskothek „Nautilus“ hatte in den Pausen Schlagermusik aus den 60ern parat.

„Der Seniorenherbstball ist eine Erweiterung des kulturellen Angebotes in der Stadt und Ausdruck des Miteinanders“, begrüßte Bürgermeister Swen Ennullat (Freie Wähler KW) die Gäste. Der Ball entstand einst auf Initiative des Seniorenbeirates, der bei der Vorbereitung mitwirkt. Er erstellte auch die Songliste der Band. Ehrenamtlich servierten Mitarbeiter des Rathauses mit Unterstützung des Freiwilligenzentrums Kaffee und Kuchen.

„Ich komme gerne her. Man trifft Leute, die man sonst nicht sieht. Zwar ist die Musik ein bisschen laut, aber die war damals eben so“, freute sich Günter Pedrow über das Programm.

Ein Höhepunkt war wie immer das Quiz. Und wer sich nicht mehr so genau erinnern konnte, wie das Tanzcafé am Berliner Berg hieß oder seit wann es das Kino in der Bahnhofstraße gibt, konnte sich Rat in einer Fotogalerie holen. Über den 1. Preis, einen Reisegutschein von 100 Euro bei Schmidt-Reisen, freute sich Siegfried Raeffler aus Zeesen.

„Ein bisschen skeptisch waren wir schon, ob das mit der Musik funktioniert“, gesteht Andreas Stockmann, der die Fäden der Organisation in der Hand hatte. Die Stimmung in der Halle zeigte aber – es passte.

„Für die Organisatoren kann man nur den Daumen heben, es ist eine tolle Veranstaltung“, sagte Wolfgang Dobronolski aus Berlin.

Von Gerlinde Irmscher

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