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Zweite Sternstunde für Mercedes-Fans

Königs Wusterhausen Zweite Sternstunde für Mercedes-Fans

In der Innenstadt von Königs Wusterhausen haben sich am Sonntag zum zweiten Mal Mercedes-Fans getroffen. Rund 40 Enthusiasten waren mit ihren Autos zu der Veranstaltung gekommen. Am Nachmittag gab es noch einen Mercedes-Korso durch die Region.

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Von Ernteschleifen und Blasebalg

Veranstalter Dirk Marx mit dem 250 SL von 1967.

Quelle: foto:. von Schell

Königs Wusterhausen. Mercedes-Fans waren am Sonntag ab 14 Uhr in der Innenstadt von Königs Wusterhausen willkommen. Veranstalter Dirk Marx hatte zur „2. Sternstunde KW“ eingeladen und rund 40 Benz-Fahrer waren selbst bei der Hitze erschienen. Sie kamen aus allen Ecken von Berlin und Brandenburg.

Die Stimmung war gut, den Besuchern gefiel die „Sternen-Show“. Kein Wunder: War doch von richtigen Hinguckern aus den 60er Jahren bis zu neueren und vertrauten Modellen aus den 90ern alles dabei.

Benzingespräche an den Oldtimern

Der knallrote 250 SL von 1967 etwa ist schon etwas Besonderes und immer noch in tadellosem Zustand. Halter Bernhard Lehmann aus Wernsdorf hält das gute Stück seit über zehn Jahren in Schuss. Nebenbei wurde gefachsimpelt, die Liebhaber führten sogenannte Benzingespräche und schauten sich gegenseitig unter die Motorhaube.

Gleichzeitig ging die „Volle Kanne“ unter den Fahrern und Besuchern herum. Dabei handelte es sich um eine Spendenaktion. „Wer wollte, konnte ein paar Münzen – oder gerne auch mehr – in die Milchkanne werfen“, sagt Dirk Marx, der sich selbst als Autonarr bezeichnet. Aber Gemeinnützigkeit, sagt er, dürfe bei solchen Treffen nicht fehlen.

Erlös geht an den Verein „City Partner“

Der Erlös kommt zu einer Hälfte dem Unternehmerverein „City Partner“ aus Königs Wusterhausen zugute. Der anderen Teil dient dazu, den Dieselgenerator des Museums Funkerberg instand zu setzen.

Höhepunkt war sicherlich um 16Uhr der Mercedes-Korso entlang der Alleen in der Gegend. Abschluss war dann der Besuch des Funkerbergs. Bei der Führung durchs Museum konnten die Teilnehmer noch einen Testlauf des 100 PS starken Dieselgenerators bestaunen.

Von Dietrich von Schell

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