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Das Knirpsenland wird 30

Kitafest am Freitag Das Knirpsenland wird 30

Mit einem großen Kinderfest feiert am Freitag, 29. April, die Kita „Knirpsenland“ im Sandhausener Weg in Oranienburg ihr 30-jähriges Bestehen. Von 15 bis 18 Uhr sind alle Kinder, Eltern und Förderer herzlich eingeladen.

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Vorfreude aufs Kinderfest

Quelle: Enrico Kugler

Oranienburg. Mit einem großen Kinderfest feiern die rund 90 Mädchen und Jungen am Freitag von 15 bis 18 Uhr den 30. Geburtstag ihres „Knirpsenlandes“ in Oranienburg. Gegen 16 Uhr lassen sie bunte Luftballons in den Himmel steigen, daran Zettel mit Wünschen zum Festtag. „Das haben wir auch zum letzten Jubiläumsfest gemacht und bekamen anschließend Post aus Schwedt“, erinnert sich Ellen Parpat, seit 2001 Leiterin der Kita in Sandhausener Weg.

Am 1. Mai 1986 war der „Zweckbau“, wie es zu DDR-Zeiten hieß, eröffnet worden. Kinder und Erzieherinnen zogen an diesem Tag aus dem alten Haus in der Dianastraße, heute Hans-von-Dohnanyi-Straße, in den Neubau im Sandhausener Weg um. Am Grundriss in H-Form hat sich seitdem nichts geändert, „aber längst haben wir neue Fenster, eine frische Fassade und neue Spielgeräte“, die Kinder lieben den Garten – immerhin 4000 Quadratmeter Grün.

13 Frauen betreuen die Kinder ab einem Alter von acht Wochen. „Weil wir schon so kleine Kinder aufnehmen, haben wir Kinder aus dem ganzen Stadtgebiet, die zu uns in die Kita kommen – und später auch in allen Schulen.“ Beschäftigung in den Gruppen wird im Knirpsenland groß geschrieben. „Auch auf Musik, Sport, Sprache, die Erziehung zur Selbstständigkeit und die Vorbereitung der Kinder auf die Schule legen wir besonderen Wert“, so Ellen Parpat. Das Echo der Schulen sei stets gut, freut sich die Kita-Chefin. Eine Anerkennung der Arbeit im Haus.

Dort wird am Freitagnachmittag gefeiert: Kinder, Eltern und Großeltern sind eingeladen, bringen Kuchen fürs Kuchenbüfett mit und es gibt Bratwurst. Hüpfburgen laden zum Austoben ein und die Sachsenhausener Feuerwehr rückt an. Derzeit seit das Haus gut belegt, „aber Eltern, die Arbeit haben und einen Platz brauchen, werden bei uns immer bedient. Wir möchten, dass sich Kinder und Eltern bei uns wohlfühlen.“

Von Heike Bergt

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