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Lokales Es geht in die zweite Runde
Lokales Es geht in die zweite Runde
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05:31 26.09.2017
Am 15. Oktober werden in der Gemeinde Nuthe-Urstromtal bei der Stichwahl wieder Stimmen ausgezählt. Quelle: foto: Margrit Hahn
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Ruhlsdorf

Es geht für Monika Nestler (Linke) und Stefan Scheddin (parteilos) in die zweite Runde. Am 15. Oktober ist Stichwahl. Beide Kandidaten wollen die Bürgermeisterwahl in der Gemeinde Nuthe-Urstromtal Wahl für sich gewinnen.

Amtsinhaberin Monika Nestler will deutlich machen, was in der Gemeinde in den vergangenen Jahren erreicht wurde und was noch geplant ist. „Ich denke, dass viele ihre Stimme auch im Hinblick auf die große Politik abgegeben haben. Allerdings gibt es einiges, für dass ich nicht verantwortlich gemacht werden kann, weil ich dafür nicht zuständig bin“, sagt Monika Nestler, die in ihrem eigenen Wohnort weniger Stimmen als Scheddin erhielt. Sie bittet die Nuthe-Urstromtaler zur Stichwahl zu gehen. Denn: „Kommunalpolitik brauch Fachkompetenz“.

Scheddin wünscht sich einen fairen Wahlkampf bis zum Schluss: „Ich werden ab heute wieder täglich in den Dörfern unterwegs sein um mit den Nute-Urstromtalern ins Gespräch zu kommen. Ich war bisher der einzige, der ein Wahlprogramm vorzuweisen hatte.“ In den vergangenen Wochen scheute er neben seiner Unternehmertätigkeit als Dachdecker keine Mühen, um mit den Wählern ins Gespräch zu kommen.

Der unterlegene Kandidat Stefan Noack (SPD) erklärte, dass die SPD erst am Mittwoch entscheiden will, wen sie in der Stichwahl unterstützen wird. Landrätin Kornelia Wehlan (Linke) hätte Monika Nestler ebenso gern gratuliert wie sie es bei Luckenwaldes SPD-Bürgermeisterin Elisabeth Herzog-von der Heide tat. Beide seien engagierte Frauen. „Ich drücke Monika Nestler für die Stichwahl die Daumen und bin überzeugt, dass die Nuthe-Urstromtaler anerkennen werden, dass sich die Gemeinde entwickelt hat“, sagt Wehlan.

Von Margrit Hahn

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