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Gute Nachtgeschichten

Königs Wusterhausen Gute Nachtgeschichten

Im Rahmen der Brandenburgischen Frauenwoche las Abini Zöllner in der Stadtbuchhandlung Königs Wusterhausen aus ihrem Buch „Hellwach – Gute Nachtgeschichten und ander Schlaflosigkeiten“.

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Beim Signieren des Buches hatte Abini Zöllner für jeden noch einen persönlichen Spruch.

Quelle: Gerlinde Irmscher

Königs Wusterhausen. Als eine Lesung der besonderen Art kündigte Birgit Uhlworm, die Geschäftsführerin des Shia-Landesverbandes, die Veranstaltung im Rahmen der Brandenburgischen Frauenwoche in der Stadtbuchhandlung Radwer an. Und so war es dann auch. Abini Zöllner zog die Besucher in ihren Bann. Sie gehört zu den Menschen, die nachts immer schlechter schlafen. „Irgendwann war die Nacht nicht mehr meine Feindin. Ich habe mich mit ihr angefreundet und komme seit zehn Jahren damit klar“, so Zöllner und erklärte: „Manchmal ist die Nacht der bessere Tag.“ Sie nutzt die Zeit, all die skurrilen Dinge und Überraschungen, die man da erlebt, aufzuschreiben. Entstanden ist das Buch „Hellwach – Gute Nachtgeschichten und andere Schlaflosigkeiten“.

Geschichten mit Identifikationspotenzial

Doch bevor Abini Zöllner ihre Geschichten erzählte, die übrigens alle wahr sind, wie sie betonte, gab es einen Film zur Einstimmung – Interpretationen der Nacht. Eine Autofahrt durch die nächtlichen Straßen Berlins ließ erkennen, dass es da durchaus viel Reizvolles zu entdecken gibt. Charmant und mit ihrer überaus sympathischen Stimme ließ sie die Zuhörer an ihren Geschichten teilhaben. Sie erfuhren unter anderem, wie das mit der Fettfalle ist, wenn man an Schlafmangel leidet, warum man nachts um drei ein Auto umparkt, was passiert, wenn plötzlich ein fremder Hund in der Wohnung steht und wie sie zu ihrer „Mamel“ steht.

Heiko Witte aus Zeuthen war nicht nur einer der wenigen Männer zwischen den zahlreichen Zuhörerinnen, er gehört auch zu jenen, die eher später als früher einschlafen. „Das waren sehr interessante und humorvolle Geschichten, und ich konnte mich gut damit identifizieren“, so sein Urteil.

„Die Leute haben an der richtigen Stelle gelacht. Das hat mir gefallen, ich fühlte mich verstanden. Ich habe mich wohlgefühlt, es war für mich wie zu Hause sein“, sagte Abini Zöllner.

Von Gerlinde Irmscher

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