Volltextsuche über das Angebot:

3 ° / -3 ° wolkig

Navigation:
Autodieb weiter auf der Flucht

Schwerer Unfall auf dem westlichen Berliner Ring Autodieb weiter auf der Flucht

Der Polizei ist es am Donnerstag nicht gelungen, den Autodieb zu fassen, der am Mittwoch auf dem westlichen Berliner Ring einen schweren Unfall verursacht hatte. Der Unbekannte hatte erst ein Auto gestohlen. Auf der Flucht rammte er zwei andere Wagen.

Voriger Artikel
Ein hinduistischer Tempel als Geschenk
Nächster Artikel
Kinderstadt Rathenow erhält 5000 Euro

Auf dem westlichen Autobahnring wurde ein Audi gestohlen, der dann mit mehreren Fahrzeugen zusammenstieß.

Quelle: Julian Stähle

Brieselang. Bis zum Donnerstagabend war der mutmaßliche Autodieb, der am Mittwoch zwei Wagen auf dem westlichen Berliner Autobahnring gerammt hatte, noch nicht gefasst. Laut Polizei ist über den Täter weiterhin nicht viel bekannt.

Der Unbekannte hatte am Mittwoch, gegen 12.30 Uhr auf einem Parkplatz in der Nähe der Anschlussstelle Berlin-Spandau auf dem westlichen Ring der A 10 sein Fahrzeug, ein Audi, durch einen bisher unbekannten Mann geraubt worden. Nachdem der Autoräuber mit dem Pkw auf der Autobahn Richtung Dreieck Havelland geflüchtet war, streifte er nur wenige Kilometer entfernt, in der Nähe der Anschlussstelle Brieselang, einen Lkw und einen Kleintransporter. Anschließend prallte der Audi in die Mittelleitplanke und wurde von dort in die rechte Schutzplanke geschleudert, bevor er auf der rechten Fahrbahn zum Stehen kam. Mehrere Fahrzeuge auf der Gegenfahrbahn wurden durch umherfliegende Fahrzeugteile beschädigt. Der Fahrer des Kleintransporters erlitt einen Schock und wurde zur Behandlung ins Krankenhaus gebracht.

Mit Spürhunden sucht  die Polizei nach dem flüchtigen Autodieb und Unfallverursacher

Mit Spürhunden sucht die Polizei nach dem flüchtigen Autodieb und Unfallverursacher

Quelle: Julian Stähle

Der Autoräuber sprang aus dem gestohlenen Audi und flüchtete in die Richtung des nahe gelegenen Gewerbegebietes. Die Polizei leitete eine umfangreiche Suchaktion ein. Dabei kamen unter anderem ein Fährtenhund und ein Polizeihubschrauber zum Einsatz. Die Suche blieb bislang erfolglos.

Die Autobahn war vorübergehend voll gesperrt und ab 14 Uhr wieder teilweise freigegeben. Die Suchaktion nach dem flüchtigen Räuber dauerte am späten Nachmittag noch an. Der Mann ist etwa 25 bis 30 Jahre alt, er hat eine Tätowierung an der Schläfe – mehrere kleine Sterne. Er trug blaue Jeans, eine dunkle Jacke und ein helles Basecap. Ob er bei dem Unfall verletzt wurde, ist nicht bekannt.

Die Unfallstelle musste voll gesüprrt werden

Die Unfallstelle musste voll gesüprrt werden.

Quelle: Julian Stähle

Hinweise nimmt die Autobahnpolizei in Michendorf unter der Telefonnummer (0331) 2 83 51 26 24 entgegen.

 

Von MAZ online

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Mehr aus Havelland
57811e88-cc1d-11e5-9fb5-3858ea6ed044
Babys aus Oberhavel (6)

Babys aus Oberhavel, Januar/Februar 2016

MAZab: Termine

Was geht ab? Jede Menge Events in Potsdam und im Land Brandenburg

Kinoprogramm

Alle aktuellen Filme in den Kinos von Potsdam und im ganzen Land Brandenburg