Menü
Märkische Allgemeine | Ihre Zeitung aus Brandenburg
Anmelden
Havelland Autofahrer (77) verliert Kontrolle – und stirbt
Lokales Havelland Autofahrer (77) verliert Kontrolle – und stirbt
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
15:22 06.05.2016
Eines der beiden Unfallautos in Brieselang. Quelle: Tanja M. Marotzke
Anzeige
Brieselang

Ein 77-Jähriger Skoda-Fahrer ist am Freitagvormittag gegen 8.30 Uhr bei einem Unfall auf der Karl-Marx-Straße in Brieselang ums Leben gekommen. Er hatte aus noch unbekannter Ursache die Kontrolle über sein Fahrzeug verloren und war in den Gegenverkehr geraten. Dort kollidierte er frontal mit einem Renault. Der 77-Jährige verstarb noch am Unfallort, allerdings ist unklar, ob an den Folgen des Verkehrsunfalls oder an einem gesundheitlichen Problem. Der Mann soll kurz zuvor über Atemnot geklagt haben.

Seine Ehefrau (77) sowie die Eheleute aus dem Renault (79 und 76 Jahre alt) wurden auf Grund leichter Verletzungen in ein Krankenhaus gebracht. Für die Dauer der Rettungsmaßnahmen sperrten Polizisten die Karl-Marx-Straße zwischen dem Kreisverkehr an der L 202 und der Einfahrt zum Heideweg vorübergehend ab. Beide Autos wurden anschließend mit einem Sachschaden von einigen tausend Euro abgeschleppt. Um Genaueres zur Unfallursache sagen zu können, untersuchen Experten die Unfallstelle.

Von Andreas Kaatz

Der Neubau der Kita Regenbogen an der Wustermarker Allee/Forstweg, die Erweiterung des Hortes Robinson sowie die Anschaffung zweier Feuerwehrautos gehören unter anderem zu den Investitionen, die jetzt mit dem Haushalt der Gemeinde Brieselang beschlossen wurden.

06.05.2016
Havelland 60 Leute diskutierten im Bürgersaal - Ideen zum Ketziner Marktplatz gesammelt

Die Spannbreite der Wünsche und Ideen der Ketziner zum künftigen Aussehen des Marktplatzes ist groß. Von Wohnbebauung bis viel Grün mit Sitzgelegenheiten ist alles möglich. Nur bleiben wie er ist, soll der Platz nicht.

06.05.2016
Havelland Straßen- und Gehwegreparaturen - Rathenow kämpft gegen die Schlaglöcher

Für die Straßensanierung im großen Stil fehlt der Stadt Rathenow momentan das Geld. Stattdessen gilt es, die gröbsten Löcher und Unebenheiten in den kommunalen Straßen und Gehwegen zu flicken. Und davon gibt es wahrlich genug.

08.05.2016
Anzeige