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Bahn frei für „unechte Einbahnstraße“

Premnitzer Kiefernweg nach Ausbau übergeben Bahn frei für „unechte Einbahnstraße“

In der Premnitzer Siedlung ist am Donnerstag der Kiefernweg nach dem Ausbau übergeben worden – die erste "unechte Einbahnstraße" des Ortes. Das Einfahren von der Bundesstraße her ist verboten, aber Anwohner dürfen den Weg auch entgegen der ausgeschilderten Richtung befahren.

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Marina Bergunde (Baufirma), Bürgermeister Roy Wallenta, Anwohnerin Gertrud Friedmann (von links).

Quelle: Bernd Geske

Premnitz. Viele Straßen sind nach der Wende in der Premnitzer Siedlung ausgebaut worden, am Donnerstag bei der Freigabe des Kiefernweges gab es zwei Besonderheiten. Eigentlich sollte der Weg gleich 1990 als erste Straße erneuert werden, sagte Bürgermeister Roy Wallenta, das sei aber immer wieder verschoben worden. Außerdem wird der Kiefernweg die erste „unechte Einbahnstraße“ von Premnitz, das bedeutet: Er darf nur in Richtung Bundesstraße befahren werden. Das Einfahren von der Bundesstraße her ist verboten, aber Anwohner dürfen den Weg auch entgegen der ausgeschilderten Richtung befahren. Die Regelung soll zur Verkehrsberuhigung beitragen – nicht alle Premnitzer sind davon begeistert. Der Kiefernweg ist auf einer Länge von 230 Metern und Breite von 4,50 Meter ausgebaut worden. Der Wasserverband hat eine neue Trinkwasserleitung verlegt.

Von Bernd Geske

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