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Berauschter Fahrer gab falsche Daten an

Havelland: Polizeibericht vom 13. März Berauschter Fahrer gab falsche Daten an

Ein unter Drogen stehender Mann hat sich am Wochenende bei einer Verkehrskontrolle in Falkensee als sein Bruder ausgegeben. Der Schwindel flog allerdings kurz darauf auf.

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Die Polizei hatte es unter anderem mit berauschten Autofahrern zu tun.

Quelle: imago

Falkensee. Bei einer Lasergeschwindigkeitskontrolle in der Falkenseer Karl-Marx-Straße stoppten die Beamten am Freitagabend einen Falkenseer. Der 36jährige war zu schnell gefahren und führte keine Papiere mit sich. Er gab den Beamten seine Personalien mündlich an. Der Streife fiel auf, dass der Fahrer nach Alkohol roch, und dass er sich komisch bewegte. Ein Atemalkoholtest ergab 0,5 Promille. Dieser Wert konnte das Verhalten des Pkw-Fahrers aber nicht plausibel erklären, so dass auch ein Drogentest durchgeführt wurde. Dieser verlief positiv auf Kokain. Nachdem dem Fahrer dies eröffnet worden war, wurde er unkooperativ. Das hatte seinen Grund: Es stellte sich heraus, dass der Fahrer den Beamten gegenüber falsche Personalien angegeben hatte. Er hatte sich als sein jüngerer Bruder ausgeben. Der 36-Jährige selbst besaß schon seit einiger Zeit keine Fahrerlaubnis mehr. Es wurde nach einem Gerichtsbeschluss eine Blutprobe durchgeführt. Nun kommen auf den Beschuldigten nicht nur ein Strafverfahren wegen des Fahrens ohne Fahrerlaubnis und eines Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz zu, sondern er muss auch Bußgeldverfahren wegen des Fahrens unter Alkohol- und Drogeneinfluss, wegen des Geschwindigkeitsverstoßes und der Angaben von falschen Personalien gegenüber den Polizisten über sich ergehen lassen.

Elstal: An der Fassade gescheitert

Unbekannte Täter versuchten im Schutze der Dunkelheit am späten Sonnabend, auf das Gelände von Karls Erlebnisdorf zu gelangen. Sie wollten gewaltsam die hölzerne Außenfassade überwinden, scheiterten jedoch. Die Polizei ermittelt nun wegen des versuchten Diebstahls in besonders schwerem Fall.

Elstal: Zu tief ins Glas geschaut

Ein Pkw-Fahrer war am frühen Sonnabendmorgen bereits auf der Autobahn anderen Verkehrsteilnehmern aufgefallen, da er mit seinem Wagen wiederholt unnötig die Spur wechselte, bremste und beinahe mit der Leitplanke kollidierte. Als das Auto dann von der Autobahn auf die Bundesstraße 5 wechselte, meldeten aufmerksame Fahrer dies. Polizisten konnten den Pkw dann in der Elstaler Hauptstraße sichten. Der Mann im Fahrzeug konnte oder wollte zunächst nicht auf das Klopfen der Beamten reagieren. Plötzlich startete er seinen Wagen und versuchte zu fliehen. Nach 250 Metern holten ihn die Beamten ein. Auch im Verlaufe der weiteren Kontrolle zeigte sich der 47-jährige unkooperativ. Ein Atemalkoholtest ergab einen Wert von 1,91 Promille. Zur Blutentnahme musste der Mann die Beamten in ein Krankenhaus begleiten. Sein Führerschein wurde sichergestellt. Den Mann erwartet nun ein Strafverfahren wegen Trunkenheit im Verkehr.

Rathenow: Ohne Versicherungsschutz unterwegs

Während der Streifentätigkeit fiel Beamten am Freitag ein Moped auf, welches die Bammer Landstraße in Rathenow befuhr. Der Grund war das blaue Versicherungskennzeichen aus dem Jahr 2015. Seit dem 1. März 2016 müssen diese nämlich grün sein.Daraufhin wurde die 54-jährige Fahrzeugführerin angehalten und kontrolliert. Nachdem die Beamten die Daten erhoben hatten, wurde der Frau die Weiterfahrt untersagt.

Rathenow: Von Zeugen am unerlaubten Entfernen gehindert

Ein 56-Jäjhriger hatte Sonnabendmittag seinen Pkw Renault auf einem öffentlichen Parkplatz in Rathenow geparkt, um anschließend einkaufen zu gehen. Während seiner Abwesenheit versuchte eine 66-jährige Frau, ihren eigenen Renault in der Parklücke daneben einzuparken. Dabei touchierte die Frau mit ihrem Wagen den anderen Pkw, so dass an beiden Fahrzeugen Schaden entstand. Vermutlich in der Hoffnung, es hätte niemand gesehen, parkte die Frau wieder aus und suchte sich eine Parklücke etwas entfernt. Zwei junge Männer hatten das Geschehen aber beobachtet und hielten die Fahrerin auf, bevor diese sich unerkannt entfernen konnte. Die 66-jährige stritt zunächst eine Unfallverursachung ab, räumte sie jedoch im weiteren Verlauf der Unfallaufnahme ein. Sie muss nun mit einem Verfahren wegen unerlaubten Entfernens vom Unfallort rechnen.

Von MAZonline

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