Menü
Märkische Allgemeine | Ihre Zeitung aus Brandenburg
Anmelden
Havelland Bis zu 500 neue Arbeitsplätze in Wustermark
Lokales Havelland Bis zu 500 neue Arbeitsplätze in Wustermark
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
16:01 24.02.2017
Im GVZ Wustermark hat sich bereits die Drogeriekette Rossmann niedergelassen. Quelle: Radon
Potsdam

Die Drogeriekette dm baut ein neues Logistikzentrum in Wustermark westlich von Berlin. Am Montag solle der Vertrag über den Kauf eines Grundstücks unterzeichnet werden, teilte die Firma am Freitag mit. Einzelheiten wollte eine Unternehmenssprecherin noch nicht mitteilten.

Die MAZ hatte schon vor einem Jahr über Pläne berichtet, wonach bis zu 500 Arbeitsplätze entstehen können. Es wäre eine der größten Investitionen in Brandenburg.

In Wustermark und dem nahegelegenem Brieselang befindet sich das so genannte Güterverkehrszentrum Berlin West mit zahlreichen Logistikfirmen. Die Branche ist in der Region in den vergangenen Jahren stark gewachsen. Mehr als 200.000 Berliner und Brandenburger arbeiten in dem Sektor. Neben klassischen Logistikern wie Fiege, Dachser, Rhenus oder Rieck haben auch zahlreiche Lebensmittelketten und Versandhändler, darunter Amazon, Zalando und der dm-Konkurrent Rossmann hier Großlager aufgebaut.

Von dpa

In einer verkehrstechnischen Untersuchung soll ermittelt werden, wie hoch die Belastung der Einwohner von Etzin, Wernitz und Markee im Havelland sein wird, wenn der Durchfahrtsverkehr in den Orten nach der Eröffnung des Hermes-Logistikzentrums im Gewerbegebiet Etzin weiter zunimmt. Ziel ist der Bau einer Umgehungsstraße.

24.02.2017

„Wie war das eigentlich damals im Krieg und in der Zeit danach?“ Wenn Kinder diese Frage stellen, gibt es immer weniger Menschen, die bei der Beantwortung auf eigene Erlebnisse zurückgreifen können. Einige von den wenigen, die sich an die Ereignisse des 2. Weltkriegs noch erinnern können, hat der Rathenower Hobbyfilmer Eberhard Rabe vor die Kamera bekommen.

24.02.2017

Das Interkulturelle Familiencafé in Rathenow hat die Awo geschaffen, damit Flüchtlingsfrauen ohne Betreuungsplatz für ihre Kinder auch etwas über die deutsche Sprache und Lebensweise lernen können. Sie können ihre Sprösslinge mitbringen. Das Interesse war groß und Platz wurde knapp. Jetzt hat die Awo mehr Räume angemietet, die Fläche ist doppelt so groß.

24.02.2017