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Brand am Reihenweg von Semlin

Feuerwehr Brand am Reihenweg von Semlin

Auf einer mit Gras bewachsenen Fläche in der Nähe des Reihenwegs im Rathenower Ortsteil Semlin brach am späten Mittwochvormittag ein Brand aus. Als die ersten Feuerwehrleute eintrafen, war eine etwa einen Hektar große Fläche betroffen. Anwohner hatten verhindert, dass das Feuer sich weiter ausbreiten konnte.

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In Semlin musste die Feuerwehr am Mittwoch etwa einen Hektar Grasnarbe löschen.

Quelle: Bernd Geske

Rathenow. Die Feuerwehr wurde am Mittwochmittag zu einem Einsatz im Rathenower Ortsteil Semlin gerufen. Auf einem weitgehend mit Gras bewachsenen Grundstück in der Nähe des Reihenwegs hatte sich ein Feuer auf einer Fläche von rund einem Hektar Größe ausgebreitet. Wie der Rathenower Wehrführer Oliver Lienig auf Anfrage dieser Zeitung sagte, war der Alarm um 11.35 Uhr bei der Feuerwehr eingegangen. Kurze Zeit später seien die ersten Einsatzkräfte am angegebenen Ort eingetroffen. Insgesamt waren 23 Feuerwehrleute der Wehren von Rathenow und Semlin mit sechs Fahrzeugen dabei. Das Feuer hatte zu diesem Zeitpunkt eine Fläche von etwa einem Hektar erreicht. Mehrere Anwohner hatten mit allen Mitteln, die ihnen zur Verfügung standen, dafür gesorgt, dass sich der Brand nicht weiter ausbreiten konnte. Günstig für die Löscharbeiten der Feuerwehr, dass sich unmittelbar am betroffenen Grundstück ein Hydrant befand.

Die Feuerwehren von Rathenow und Semlin waren mit 23 Einsatzkräften und sechs Fahrzeugen angerückt

Die Feuerwehren von Rathenow und Semlin waren mit 23 Einsatzkräften und sechs Fahrzeugen angerückt.

Quelle: Bernd Geske

Die Ursache des Feuers sei bislang ungeklärt, sagte Wehrführer Oliver Lienig. Dazu könne er keine Angaben machen. Der Grundstückseigentümer habe sich dazu nicht geäußert. Die Vermutung, dass sich in dieser Jahreszeit Gras wohl eher nicht von selbst entzündet, wollte er nicht kommentieren. Diese Ermittlungen seien keine Angelegenheit der Feuerwehr. Die Feuerwehrleute wässerten die betroffene Fläche ausgiebig. Es ging darum, die vielleicht noch glimmenden Bereiche auch tatsächlich alle zu löschen. Dazu sollte erreicht werden, dass das Wasser ins Erdreich einsickert. Menschen oder Tiere kamen bei dem Brand nicht zu Schaden. Um 13.41 Uhr war der Einsatz offiziell beendet, zu diesem Zeitpunkt waren alle Fahrzeuge wieder zurück auf der Wache.

Von Bernd Geske

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