Menü
Märkische Allgemeine | Ihre Zeitung aus Brandenburg
Anmelden
Havelland Brand auf Getreidefeld
Lokales Havelland Brand auf Getreidefeld
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
18:29 16.08.2017
Mit einem Teleskoplader wurden die Strohballen zum Löschen auseinander gezogen. Quelle: Julian Stähle
Anzeige
Tremmen

Eine dunkle Rauchwolke stand am Dienstagnachmittag gegen 15 Uhr über Tremmen. Grund war ein Brand auf einem Getreidefeld im Dreieck Niebede-Tremmen-Neugarten, der während Erntearbeiten entstanden war. Wegen eines technischen Defektes hatte eine Strohballenpresse mitten auf dem Acker Feuer gefangen. Schnell griffen die Flammen um sich und setzten das Stoppelfeld großflächig in Brand. Die Maschine konnte laut Polizei noch vom Feld gefahren werden, brannte jedoch vollständig aus.

Die Strohballenpresse brannte aus. Quelle: Julian Stähle

Durch das Feuer entzündeten sich auch mehr als zehn über das Feld verteilte Strohballen. Ein Teleskoplader musste diese anschließend auseinander ziehen, damit die Feuerwehrleute aus Ketzin/Havel und den Ortsteilen die Flammen löschen konnten. Der Einsatz dauert rund zwei Stunden. Zur entstandenen Schadenshöhe liegen keine Angaben vor. Verletzt wurde niemand.

Von Andreas Kaatz

Die Sanierung des Kreisverkehrs in Rathenow-West geht gut voran. Läuft alles nach Plan, ist der Kreisel ab dem kommenden Mittwoch wieder befahrbar. Ärgerlich ist, dass einige Unbelehrbare die Absperrungen missachten, abwegige Abkürzungen nehmen und dabei Schäden verursachen.

19.08.2017

Hans-Georg und Sybille Puschmann öffnen am Sonntag ihren Garten für interessierte Besucher. Innerhalb von 17 Jahren hat das in Brieselang (Havelland) lebende Ehepaar den einstigen Acker zu einem grünen Schmuckstück entwickelt – mit Stauden, Putten und Teich. Heute ist es ein echtes Schmuckstück. Die MAZ hat sich vor Ort umgesehen.

19.08.2017

Mit Hilfe von Bebauungsplänen will die Gemeinde Brieselang in einem größeren Gebiet im nördlichen Bereich des Ortes künftig die Bebaubarkeit steuern. Auf diese Weise sollen grüne Freiflächen und Gräben erhalten bleiben. Denn der Siedlungsdruck hält unvermindert an, auch in Bereichen, wo schon viele Häuser stehen.

19.08.2017
Anzeige