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Brieselanger Nymphe darf aufgestellt werden

Baugenehmigung liegt vor Brieselanger Nymphe darf aufgestellt werden

Die Baugenehmigung für die Aufstellung der Skulptur Brieselanger Nymphe im Kreisverkehr auf der B 202 in Brieselang liegt jetzt vor. Das teilte die Interessengemeinschaft mit, die das Projekt vorantreibt. Errichtet werden soll die Nymphe 2016, noch fehlt es aber an Geld.

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Das Projektteam Brieselanger Nymphe (v.l.):

Brieselang. Für die Errichtung der Brieselanger Nymphe im Kreisverkehr auf der B 202 sind die rechtlichen Hürden genommen. „Es ist geschafft. Nach einem Jahr Kampf mit Paragrafen und Behörden hat der Landkreis Anfang des Monats die Baugenehmigung für die Errichtung einer Statue ’Nymphe von Brieselang’ erteilt“, informiert die Interessengemeinschaft, die bei der Beantragung auf tatkräftige Hilfe der Gemeindeverwaltung bauen konnte. Nachdem der Künstler Guido von Martens bereits mit der Arbeit begonnen hat, hofft man nun, die Nymphe im ersten Halbjahr 2016 im Kreisverkehr aufstellen zu können. Allerdings fehlt es noch an Geld. Denn trotz intensiver Öffentlichkeitsarbeit und vieler Spendensammel-Aktionen sei die Beschaffung weiterer finanzieller Mittel dringend notwendig, um das Nymphenprojekt zum geplanten Zeitpunkt verwirklichen zu können, heißt es. Zu diesem Zweck werde zur Zeit an einer Crowdfunding-Aktion gearbeitet, die mit Hilfe des Internets die noch benötigten finanziellen Mittel einbringen soll. Für das Projekt werden rund 50 000 Euro veranschlagt.

Von Andreas Kaatz

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