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Havelland Die unbekannten Seiten von Ronald Seeger
Lokales Havelland Die unbekannten Seiten von Ronald Seeger
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16:30 11.03.2018
Ronald Seeger, Bürgermeister Rathenow Quelle: Anika Teubner
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Rathenow

China würde ihn reizen und sein Lieblingswort kann kein normaler Mensch aussprechen. Zum Bürgermeister-Stichwahlkampf haben wir den verbliebenen Kandidaten noch einmal einen Fragebogen vorgelegt. nachdem die Antworten von Daniel Golze am Montag veröffentlicht wurden, hier nun die Antworten von Ronald Seeger.

Was an Ihnen ist typisch Rathenow, was typisch Brandenburg und was typisch deutsch?

Rathenow – mein Geburtsort Göttlin und mein Wohnort am Wahrzeichen unserer Stadt; Brandenburg – Verbundenheit zu meiner Heimat; Deutschland – Toleranz und demokratisches Handeln.

Welches Land reizt Sie mehr: die USA oder China?

China.

Was für ein Auto fahren Sie?

Hyundai (Diesel!).

Ihre Lieblingsseite im Internet?

www.rathenow.de.

Wie lautet Ihr Lieblingswort?

Supercalifragilisticexpialigetisch.

Warum sind Sie Politiker geworden?

Um mit vielen Menschen in Kontakt zu treten, zuzuhören und zu helfen.

Welche Jugendsünde haben Sie einst begangen?

Leider habe ich zu früh angefangen zu rauchen.

Wer oder was bereitet Ihnen Angst?

Das Zerreden der Demokratie in unserem Land.

Wen oder was ertragen Sie nur mit Humor?

Otto Waalkes.

Was empfinden Sie, wenn Sie die deutsche Nationalhymne hören?

Heimatgefühl und Stolz auf die friedliche Revolution und die Einheit Deutschlands.

Wohin zurück soll Sie die Zeitmaschine führen?

In meine Kindergartenzeit in Rathenow-West.

Sie erwachen aus einem 100-jährigen Schlaf. Wonach fragen Sie?

Gibt es endlich eine schnelle Autobahnanbindung an Rathenow?

Aus welchem Grund könnten Sie Deutschland den Rücken kehren?

Das käme für mich niemals in Frage.

Was haben Sie noch nie gekauft?

Lakritz.

Wie viel mehr würden Sie verdienen, wenn Sie statt Bürgermeister in Brandenburg/Havel Oberbürgermeister wären?

Ich schätze mal 1500 Euro aber ich halte meine Besoldung für auskömmlich.

Welche Schulnote würden Sie sich selbst im Singen geben?

Zwei minus.

Sie dürfen 50 000 Euro spenden – wer bekommt das Geld?

Jugendvereine, Seniorenprojekte und das Frauenhaus.

Welche drei Menschen hätten Sie gern als Telefon-Joker?

Günther Jauch, Hellmuth Karasek und Jörg Pilawa.

Was sollte Rathenow haben, was die Stadt noch nicht hat?

Eine vernünftige Regionalbahnanbindung in Richtung „Speckgürtel“ und Stendal.

Was ist wichtiger in der Stadt in den nächsten Jahren: die Fahrbahnen zu verbessern oder die Radwege?

Beides.

Können Sie stets eindeutige Antworten geben und klare Entscheidungen treffen?

Ja.

Welchen Satz werden die Bürgerinnen und Bürger der Stadt nach Ablauf der Amtsperiode von Ihnen hören?

Ich bin für alle Tage dankbar, in denen ich gemeinsam mit den Bürgerinnen und Bürgern unsere Stadt weiter entwickeln konnte, aber auch ohne Amt gilt: Seeger bleibt Seeger.

Und welchen nicht?

Schade, dass es nur 16 Jahre waren.

Von Joachim Wilisch

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