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Dachwohnung brannte

Feuer in Falkensee Dachwohnung brannte

Ein brennender Ölradiator löste in der Silvesternacht in Falkensee einen Großeinsatz aus. Die Sache verlief glimpflich. Zwei Bewohner kamen mit Rauchgasvergiftung ins Krankenhaus.

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In Falkensee brannte es auch in der Nacht zu Donnerstag in einer Wohnung, von dem Einsatz an der Adlerstraße stammt dieses Bild. Drei Katzen wurden aus der verqualmten Wohnung geholt.

Quelle: Julian Stähle

Havelland. Glimpflich verlief ein Brand in der Silvesternacht von Falkensee, als in der Berliner Straße ein Feuer ausbrach. In einem Zimmer hatte ein Ölradiator Feuer gefangen, als die Feuerwehr eintraf, war der Brand jedoch schon gelöscht. Ein Feuerwehrmann war zufällig in der Nähe gewesen und konnte eingreifen. Der befürchtete Großbrand blieb aus. Zwei Bewohner musste mit Rauchgasvergiftung in ein Spandauer Krankenhaus eingewiesen werden.

Das war einer von insgesamt fünf Einsätzen für die Feuerwehr im Landkreis Havelland. „Aus unserer Sicht erfreulicherweise ein sehr ruhiger Jahreswechsel“, schätzte Kreisbrandmeister Lothar Schneider ein. In Premnitz musste die Feuerwehr ausrücken, um einen brennenden Pavillon zu löschen. Dann kamen noch einige sogenannten Kleinbrände hinzu. In Falkensee brannte ein Haufen Unrat. Außerdem waren durch Silvesterböller zwei Hecken in Brand gesetzt worden: eine in der Straße der Einheit in Falkensee und eine in Seeburg. Insgesamt war hier durch eine Rakete etwa zehn Meter Hecke verbrannt. Das Übergreifen auf einen Holzschuppen konnte erfolgreich verhindert werden.

Bereits in der Nacht zuvor hatte es in Falkensee in der Wohnung eines Mehrgeschossers in der Adlerstraße gebrannt, aus der verqualmten Wohnung waren drei Katzen gerettet worden. Die Bewohner hatten sich selbst in Sicherheit gebracht, die Brandursache wird noch ermittelt.

Auch die Polizeiinspektion Havelland vermeldete eine ruhige Silvesternacht. „Es gab einige Fahrten unter dem Einfluss von Alkohol oder Betäubungsmittel“, sagte der Diensthabende. Ansonsten wurden keine Unfälle registriert, auch der starke Nebel hatte nicht dazu geführt.

Von Marlies Schnaibel

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