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Mode, Musik und volle Läden

Die 11. Rathenower Frühlingsgalerie Mode, Musik und volle Läden

Sonnenschein, Livemusik, Modenschau und Schaufenster voller Kunstwerke. Die Rathenower Frühlingsgalerie am Sonntagnachmittag zog die Menschen in Scharen in die Innenstadt. Auf dem Märkischen Platz tobte das Leben, die Berliner Straße hatte sich in eine echte Flaniermeile verwandelt.

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Auf dem Märkischen Platz war am Sonntagnachmittag richtig was los.

Quelle: Markus Kniebeler

Rathenow. Der Wettergott hatte es perfekt getimt: Nach einem eher grauen Vormittag schickte er am Sonntagmittag die ersten wärmenden Strahlen durch die Wolkendecke. Wenig später lag die gesamte Rathenower Innenstadt in gleißendem Sonnenlicht. Perfektes Wetter für die erste Großveranstaltung des Jahres unter freiem Himmel: die Frühlingsgalerie. Zur mittlerweile 11. Auflage des Festes hatte sich der Märkische Platz in eine Partyzone verwandelt. Mit Livemusik, Modenschau und jeder Menge Attraktionen für Besucher aller Altersklassen.

Vor allem die Jugend kam auf ihre Kosten. Gleich am Eingang konnten sich die modebewussten Kids kunstvolle Tattoos auf die Haut zaubern lassen. Keine fünf Minuten dauerte die Prozedur – und im Gegensatz zur echten Tätowierung verursachte diese Art der Hautverzierung überhaupt keine Schmerzen. Wer keine Lust auf Tattoos hatte, sich aber mal so richtig austoben wollte, der hatte die Qual der Wahl. Mindestens drei Hüpfburgen waren aufgebaut, dazu ein großes Trampolin, und auf einem abgesteckten Parcours konnte der Nachwuchs auf Mini-Trekkern seine Runden drehen.

Für Kinder gab es jede Menge Möglichkeiten zu toben

Für Kinder gab es jede Menge Möglichkeiten zu toben.

Quelle: Markus Kniebeler

Wenige Meter weiter hatten sich die erwachsenen Technik-Fans um eine offene Motorhaube versammelt. Ein Ford Mustang war zu bewundern, der Motor mit über 400 PS glänzte im Sonnenlicht und ließ so manche Beobachter ins Schwärmen geraten. Wenn sie nicht längst von der Gattin weggezogen worden waren – zum Shoppen. Denn tatsächlich standen die Türen der Läden und Geschäfte in der Berliner Straße offen. Und die Menschen nahmen das Angebot an. Mit Plastiktüten sah man sie aus den Boutiquen und Modehäusern kommen – und weil so ein Einkauf hungrig macht, steuerten nicht wenig auf die Imbissstände zu, an denen von der Grillwurst bis zu ungarischen Langos alles Erdenkliche zu genießen war. Und ja, Kunst gab es natürlich auch zu bewundern. In den Schaufenstern hatten über 30 Künstler ihre Werke in Szene gesetzt. Beim Bummel fiel den Flaneuren so nicht nur die aktuelle Mode ins Auge, sondern sie bekamen gleichzeitig einen Eindruck von der Vielfalt der hiesigen Kunstszene. So was schafft nur die Frühlingsgalerie.

 

Von Markus Kniebeler

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