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Ehemaliger Tafelladen steht zum Verkauf

Eckgrundstück in der Milower Landstraße Ehemaliger Tafelladen steht zum Verkauf

Die Stadt Rathenow will ein bebautes Grundstück verkaufen. Es handelt sich um das Eckgrundstück in der Milower Landstraße 34. In dem geräumigen Wohnhaus hatte bis zum März 2012 die Rathenower Tafel ihr Domizil. Seit dem Auszug des Vereins steht das Gebäude leer.

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Zu verkaufen: Haus und Grundstück in der Milower Landstraße 34/Ecke Heimstättenweg.

Quelle: Markus Kniebeler

Rathenow. Die Stadt Rathenow will ein bebautes Grundstück in der Milower Landstraße verkaufen. Es handelt sich um das Eckgrundstück in der Milower Landstraße 34. In dem geräumigen Wohnhaus hatte bis zum März 2012 die Rathenower Tafel ihr Domizil. Seit dem Auszug des Vereins steht das Gebäude leer.

Das Grundstück, das auf der Ecke Milower Landstraße/Heimstättenweg liegt, ist knapp 1400 Quadratmeter groß. Das Haus wurde Anfang der 20er Jahre des vergangenen Jahrhunderts erbaut und verfügt über ein rund 90 Quadratmeter große Ladenflläche im Erdgeschoss und über fast 350 Quadratmeter Wohnfläche. Nach Auskunft von Alexander Goldmann, Leiter des Wirtschaftsamtes der Stadt Rathenow, ist das Gebäude von der Substanz her gut in Schuss, aber erheblich sanierungsbedürftig. Deshalb ist der Mindestwert in Höhe von 57000 Euro, der von Interessenten für die Liegenschaft geboten werden muss, für eine Liegenschaft dieser Größe nicht übermäßig hoch.

Verkaufen will die Stadt das Grundstück, weil jede Einnahme die knappe Stadtkasse entlastet. „Wir haben keine Verwendung für die Immobilie“, so Goldmann. Deshalb habe man sich entschlossen, per Ausschreibung nach Kauf-Interessenten für die Liegenschaft zu suchen.

Wer den Zuschlag erhält, wird mit dem Grundstück nicht machen können, was er will. Abreißen und etwas Neues hinsetzen ist zum Beispiel nicht erlaubt. „Der Erwerber verpflichtet sich, mit dem Kauf des bebauten Grundstücks in der Milower Landstraße 34 dazu, das Wohn- und Geschäftsgebäude innerhalb von zwei Jahren zu sanieren und zu modernisieren“, heißt es im Ausschreibungstext der Stadtverwaltung. Man könne aus dem Haus durchaus noch etwas Vernünftiges machen, so Goldmann. Deshalb habe man die Sanierungsauflage erteilt.

Wer sich für das Objekt interessiert, der sollte bis zum 11. März ein Kaufpreisangebot sowie ein Bebauungs- und Nutzungskonzept bei der Stadtverwaltung vorlegen. Nähere Auskünfte gibt es im Rathaus unter Tel.: 03385/596-330 oder -332. Informationen zum Grundstück und zum Ablauf des Bieterverfahrens können im Internet abgerufen werden.

Von Markus Kniebeler

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