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Einbrecher in Falkensee unterwegs

Havelland: Polizeibericht vom 25. Januar Einbrecher in Falkensee unterwegs

Einbrecher sind am Wochenende in zwei Einfamilienhäuser in Falkensee eingestiegen. Sie gelangten in die Räume, indem sie Scheiben zerstörten und ein Fenster aufhebelten. Welche Beute sie machten, ist noch unklar.

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Einbrecher hebelten in Falkensee ein Fenster auf

Quelle: dpa

Falkensee. Einbrüche in zwei Einfamilienhäuser im Falkenseer Stadtgebiet wurden der Polizei am Sonntagnachmittag gemeldet. Unbekannte hatten im Falkenskorso eine Scheibe zerstört und waren so in ein Haus gelangt, in dem sie sämtliche Zimmer durchsuchten. Ob etwas entwendet wurde, war zum Zeitpunkt der Anzeigenaufnahme noch unklar. Durch das Aufhebeln eines Fensters verschafften sich Einbrecher in der Bandelowstraße Zutritt ins Innere eines Wohnhauses. Auch hier wurden alle Räume durchwühlt. Zum Diebesgut und zur Höhe des entstandenen Schadens können noch keine Angaben gemacht werden. In beiden Fällen kamen Kriminaltechniker zur Suche und Sicherung von Spuren zum Einsatz.

Rathenow: Randalierer in Bankfiliale

Randalierer richteten am vergangenen Wochenende Schäden im Vorraum einer Bankfiliale im Rathenower Stadtzentrum an. Unbekannte hatten gegen die Wand getreten und diese dadurch verschmutzt. Außerdem wurde ein Plakat abgerissen. Ein Mitarbeiter hatte am Montagmorgen die Polizei informiert. Spuren wurden gesichert und ein Strafverfahren eingeleitet.

Spandau: Taschendiebe festgenommen.

Am Sonntagmorgen beobachteten Zivilfahnder ein auffälliges Trio auf dem Bahnhof Spandau. Die drei Männer stiegen in eine am Bahnsteig stehende S-Bahn und begaben sich sofort zu einem schlafenden Fahrgast. Während der 23-jährige Dieb seinem Opfer das Mobiltelefon stahl, sicherten die 25- und 28-jährigen Komplizen die Tat ab. Die Beamten nahmen die Taschendiebe fest und weckten deren Opfer, einen 18-jährigen Brandenburger. Der Alkoholisierte hatte die Tat nicht bemerkt und bekam sein Telefon wieder zurück. Die Taschendiebe aus Rumänien, Bulgarien und der Republik Moldawien sind wegen gleicher Delikte bei der Polizei schon bekannt. Bei der Durchsuchung fanden die Fahnder weitere Beute und eine verfälschte Monatsfahrkarte. Der Jüngste wird seit Anfang letzten Jahres per Haftbefehl gesucht. Die Beamten nahmen ihn in Gewahrsam. Seine Komplizen blieben auf freiem Fuß. Die Bundespolizei leitete Ermittlungsverfahren wegen Diebstahls in besonders schwerem Fall und Urkundenfälschung ein.

Schönwalde-Glien: Zusammenstoß auf glatter Fahrbahn

Auf winterglatter Fahrbahn auf der Landstraße 16 zwischen Grünefeld und Börnicke kam am Sonnabend ein BMW ins Schlingern und stieß seitlich mit einem entgegenkommenden Volkswagen zusammen. Der 30-jährige Beifahrer im VW wurde leicht verletzt und von Rettungskräften ins Krankenhaus gebracht. Beide Autos waren nicht mehr fahrbereit, um die Bergung kümmerten sich die Fahrer selbst. Während der Unfallaufnahme musste die Landstraße für etwa eine halbe Stunde voll gesperrt werden. Der Gesamtschaden an den Fahrzeugen wird auf etwa 5000 Euro geschätzt.

Zachow: Gegen Verkehrsschild gerutscht

Beim Durchfahren einer Kurve der Straße Am Trebelsee in Zachow ist ein Auto am Sonnabend von Fahrbahn gerutscht und gegen ein Verkehrsschild geprallt. Die 31-jährige Fahrerin wurde von Rettungskräften ins Krankenhaus gebracht. Sie konnte nach ambulanter Behandlung wieder nach Hause. Das Auto war nach dem Aufprall nicht mehr fahrbereit. Mit etwa 1000 Euro wird der entstandene Schaden beziffert.

Von MAZonline

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