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Elvira Frike erhält Goldenes Kronenkreuz

Ehrung der Kirche Elvira Frike erhält Goldenes Kronenkreuz

Elvira Fricke ist in Nennhausen die „soziale Seele“ in der Gemeinde, Vertraute für Hilfebedürftige, Ratgeberin und Ansprechpartnerin. Für ihr außergewöhnliches Engagement ist sie am Dienstag mit dem Goldenen Kronenkreuz der Diakonie ausgezeichnet worden. Dies ist die höchste Auszeichnung der Diakonie.

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Medikus-Geschäftsführerin Eva-Maria Dessler (l.) und Pfarrerin Friederike Pfaff-Gronau (r.) gratulieren Elvira Fricke zur Auszeichnung.

Quelle: Stein

Nennhausen. Elvira Fricke ist seit 2008 Pflegedienstleiterin der Havelländischen Diakonie-Sozialstation in Nennhausen. Sie ist die „soziale Seele“ in der Gemeinde, Vertraute für Hilfebedürftige, Ratgeberin und Ansprechpartnerin für pflegende Angehörige. Anlässlich der Einweihung von neuen Räumlichkeiten für die Sozialstation ist Elvira Fricke am Dienstag mit dem Goldenen Kronenkreuz der Diakonie ausgezeichnet worden. Überreicht wurde ihr das Dank- und Ehrenzeichen durch Pfarrerin Friederike Pfaff-Gronau als Mitglied des Diakonischen Rates des Diakonischen Werkes Berlin-Brandenburg und oberschlesische Lausitz.

Pfarrerin Pfaff-Gronau (r) und Elvira Fricke

Pfarrerin Pfaff-Gronau (r.) und Elvira Fricke.

Quelle: Stein

Die mit der höchsten Auszeichnung der Diakonie geehrte Frau hat 1970 den Beruf Krankenschwester gelernt und arbeitete anschließend viele Jahre als Gemeindeschwester. Nach 1990 orientiere sie sich beruflich neu und hatte, wie Friederike Pfaff- Gronau in ihrer Laudatio hervorhob, „maßgeblichen Anteil am Aufbau der diakonischen Arbeit in Nennhausen“.

Hinter der Geehrten und ihrem Team liegen arbeitsreiche Tage. Sie sind mit der Sozialstation umgezogen, von der Buckower Straße 38 in die Buckower Straße 8b, dem Gemeindezentrum von Nennhausen. So ein Umzug innerhalb einer Straße ist eigentlich nichts Besonderes.

Größere Räume für Sozialstation

Für die Sozialstation aber schon, wie bei der Einweihung Eva-Maria Dressler, Geschäftsführerin der Medikus GmbH gestern mehrmals betonte. Die Havelländische Diakonie-Sozialstation in Nennhausen gehört zur Medikus- Gruppe. Im neuen Domizil hat das gemeinnützige Unternehmen von der Gemeinde größere Räume für die Sozialstation gemietet. Die Mitarbeiterinnen haben damit bessere Arbeitsbedingungen bekommen.

Die neuen Räume

Die neuen Räume.

Quelle: Stein

Zudem wurde notwendiger Platz geschaffen für ein neues Angebot. Die Diakonie-Sozialstation bietet zu ihrem bisherigen Engagement im Bereich der häuslichen Krankenpflege und weiteren Sozialleistungen am neuen Standort nunmehr auch ein niederschwelliges Betreuungsangebot an. Mit dem Ausbau der Einrichtung und der Einrichtung eines extra Raumes für eine Betreuungsgruppe können zukünftig pflegende Angehörige entlastet werden. Ein ehrenamtlicher Helferkreis unterstützt das Projekt zur Betreuung älterer und kranker Menschen aus der Region.

Das Amt und die Gemeinde Nennhausen haben die Einrichtung der Begegnungsstätte unterstützt, wie auch die Westhavelländische Service- und Immobiliengesellschaft durch notwendige Um- und Ausbauarbeiten.

Von Norbert Stein

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