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Entscheidung zur Schulerweiterung steht an

Wustermark Entscheidung zur Schulerweiterung steht an

Seit Jahren wird über eine neue Turnhalle für die Wustermarker Grundschüler diskutiert. Am Dienstag fällt im Zuge der Schulerweiterung die Entscheidung, ob, wann und wie groß sie gebaut wird.

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Die Wustermarker Grundschule soll wachsen.

Quelle: Tanja M. Marotzke

Wustermark. Eine für die Entwicklung der Gemeinde Wustermark wichtige Entscheidung werden die Gemeindevertreter am Dienstagabend treffen. Sie stimmen über die Erweiterung der Grundschule, über dazu notwendige Neu- und Umbauten sowie über den Bau einer neuen Zweifeldturnhalle auf dem Schulgelände ab. Im Vorfeld gab es wegen der Finanzierbarkeit kontroverse Diskussionen.

Nicht zu hundertprozentig zufrieden über die derzeitigen Planungen zeigen sich CDU und SPD. Die Fraktionsvorsitzenden Manfred Rettke (SPD) und Oliver Kreuels (CDU) kritisieren die Kostensteigerungen im Vergleich zu dem von der gemeinsamen Arbeitsgruppe aus Politik und Verwaltung ausgearbeiteten Vorschlag aus dem September 2015. „Selbstverständlich wollen wir alle die Otto-Lilienthal-Grundschule für die Zukunft mit einem Ausbau ertüchtigen und auch eine Sporthalle in Wustermark bauen. Nicht umsonst haben sich die Gemeindevertreter vor einigen Monaten in die Pflicht nehmen lassen, um gemeinsam mit der Verwaltung im sogenannten Lenkungsausschuss einen Variantenkompromiss zu beraten“, so Oliver Kreuels. Allerdings müsse alles in einem vertretbaren Kostenrahmen von etwa 6,5 bis 7 Millionen Euro bleiben.

Leider würde der vom Planungsbüro und der Verwaltung jüngst vorgelegte Vorschlag von mehr als 10 Millionen Euro für den Erweiterungsbau und die Sporthalle alle finanziellen Möglichkeiten sprengen. In mehreren intensiven Beratungen hätten die Vertreter von SPD und CDU die Planungsfirma und die Verwaltung zur Einhaltung des finanziellen vorgegebenen Rahmens angehalten, was aber nicht geschehen sei. „Nun muss eine abgespeckte Variante her, die sich an dem von der Gemeinde Leistbaren orientiert und finanzielle Handlungsspielräume auch in Zukunft gewährleistet“, ergänzt Manfred Rettke.

Von Jens Wegener

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