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Falkensee Das sagt Jörg Heinrich zum deutschen WM-Aus
Lokales Havelland Falkensee Das sagt Jörg Heinrich zum deutschen WM-Aus
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15:32 28.06.2018
Enttäuschte Gesichter nach der WM-Partie Deutschland gegen Südkorea: Sven Steller (rechts), Vereinsvorsitzender SV Falkensee-Finkenkrug, Lucas Weißbach (links) von der MAZional11 und der ehemalige Nationalspieler Jörg Heinrich (2. von links). Quelle: Tanja M. Marotzke
Falkensee

Es sollte ein großes Fußballfest werden, doch daraus wurde nichts. Nach dem Last-Minute-Sieg der deutschen Fußballnationalmannschaft gegen die Schweden schien der Knoten bei Toni Kroos, Manuel Neuer und Co. endlich geplatzt zu sein. Und so freuten sich die Fans im ganzen Land in Erwartung des Achtelfinaleinzuges auf das letzte WM-Gruppenspiel gegen Südkorea.

Der SV Falkensee-Finkenkrug hatte – wie schon bei den beiden ersten Spielen der DFB-Elf – zum Vereinsviewing auf das Gelände der Fleischerei Gädecke in Falkensee eingeladen. Auch Lucas Weißbach von der MAZional11 war gekommen und hatte sich auf ein schönes Spiel gefreut. Mit ihm schauten rund 100 weitere Fußballfans das Spiel.

Beim Vereinsviewing drückten die Mitglieder des SV Falkensee-Finkenkrug und ihre Gäste der deutschen Nationalmannschaft beim WM-Spiel gegen Südkorea die Daumen. Unter den Zuschauern war auch Ex-Nationalspieler und Champions-League-Sieger Jörg Heinrich.

Unter ihnen war mit Jörg Heinrich sogar ein ehemaliger Nationalspieler, der 1998 selbst an einer Fußball-WM teilnahm und ein Jahr vorher mit Borussia Dortmund die Champions League gewann. Der Ex-Profi, der im vergangenen Jahr noch Trainer beim SV Falkensee-Finkenkrug war, zeigte sich im Interview mit Fanreporter Lucas Weißbach nach der bitteren Niederlage gegen Südkorea ratlos über das frühe WM-Aus der Deutschen.

Von Norman Giese

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