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Falkensee Sterntaler: ASB sagt Danke für die Unterstützung
Lokales Havelland Falkensee Sterntaler: ASB sagt Danke für die Unterstützung
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16:27 30.01.2019
Stellvertretend für alle Kinder und Jugendlichen bedankt sich die Gruppe „Aurora“, allen voran die 10-jährige Leonie. Quelle: ASB
Falkensee

Über 60 Kinder, ihre Betreuer und das gesamte Falkenseer ASB-Team möchten Danke sagen. Danke für eine aufregende Vorweihnachtszeit, für die vielen großen und kleinen Spenden, für unglaubliche 7020 Euro, die Sie, liebe Leser, gespendet haben und die in voller Höhe in die Anschaffung neuer Spielgeräte fließen.

Kleinere, moderne Geräte sollen das Angebot abrunden

Ist der marode Kletterturm auf dem zentralen Spielplatz erst einmal weg, sollen mehrere kleine Geräte das Angebot auf dem ASB-Gelände in der Ruppiner Straße abrunden.

In erster Linie profitieren davon die in den Wohngruppen untergebrachten Kinder und Jugendlichen, doch auch Besucher, häufig Familien mit Kindern, die die zahlreichen Angebote des Arbeiter-Samariter-Bundes besuchen, können den Spielplatz dann wieder nutzen.

Heimleitung sagt Danke

„Als Leiter des Kinder- und Jugendheimes möchte ich mich, auch im Namen der Geschäftsführung, vor allem aber im Namen aller Kinder und unserer Mitarbeitenden bei allen Spendern recht herzlich bedanken. Ihre großzügige Unterstützung hilft uns, den maroden Spielplatz auf unserem Gelände mit neuen, modernen und altersangemessenen Spielgeräten zu bestücken“, sagt Einrichtungsleiter Thomas Girnth.

„Gerade im Zeitalter der neuen Medien - und wenn ich das Stichwort ,Smartphonenutzung’ nenne, wissen alle Eltern was ich meine - gewinnt eine freie, spielerische und bewegungsorientierte Freizeitgestaltung immer mehr an Bedeutung“, so Girnth weiter. Derzeit würden die Kinder die Möglichkeit vermissen, ihre Freizeit an der frischen Luft zu verbringen.

Planung hat begonnen

Die Planung hat bereits begonnen, denn schon im Frühjahr soll etwas passieren auf dem zentralen Spielplatz und Treffpunkt. Sobald es mit den Arbeiten losgeht, ist die MAZ vor Ort.

Während der gesamten Vorweihnachtszeit berichtete die MAZ über den ASB und seine vielen Facetten.

Neben den stationären Wohngruppen hat es der ASB geschafft, ein ganzheitliches System zu schaffen, das alle Lebensbereiche abdeckt: Vom Schulprojekt über das Familienprojekt mit gleich zwei Standorten in der Gartenstadt bis hin zur Reittherapie und den Lesepaten.

Spielgruppen, Elternkurse, Angebote für Senioren im Mehrgenerationenhaus und tolle Projekte, wie der Selbstbauraum oder der Sportkeller, machen das ASB-Gelände zu einem Ort für die ganze Familie.

Von Laura Sander

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