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Fernsehen live von der Havelpromenade

Ketzin/Havel Fernsehen live von der Havelpromenade

Bei der Nachmittagssendung „rbb UM 4“ ging es am Donnerstag eine Stunde um die Havelstadt Ketzin. Leider konnten die etwa 40 Schaulustigen an der Havelpromenade die Interviews nur sehen aber nicht hören.

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Live-Interview mit der Fischerkönigin.

Quelle: Jens Wegener

Ketzin/Havel. „Nein, aufgereget sind wir gar nicht“, sagte Roswitha Schwichtenberg. Die Meinung der Leiterin der „Jumpin’ Devils“, Line Dancer aus Tremmen, teilten allerdings nicht alle der 15 Frauen und Männer, die in ihren roten Hemden und schwarzen Hüten kurz vor 16 Uhr am Donnerstagnachmittag an der Ketziner Havelpromenade auf das „Go“ der Dame von RBB warteten. Die Line-Dancer waren als Eröffnungsgäste der neuen Nachmittagsmagazins „rbb UM4“ eingeladen, das aus der Havelstadt Ketzin gesendet wurde. „Es ist unser erster Fernsehauftritt, aber die Tänze mussten wir nicht extra noch mal üben, die sitzen einfach“, sagte Schwichtenberg, bevor sie vor der mobilen Bühne mit ihrem Programm loslegten.

Moderator Marc Langebeck hatte sich im Laufe der knapp 60 minütigen Live-Sendung mehrere Gesprächspartner aus der Havelstadt ans Mikrofon geholt. Darunter Dieter Hohn, Chef des Seesportclubs Ketzin. Der berichtete zunächst über die Erfolge der jungen Seesportler bei Wettkämpfen mit Schlauchbooten. Parallel dazu konnten die etwa 40 Schaulustigen verfolgen, wie einige Vereinsmitglieder den Geschicklichkeitskurs auf dem Wasser absolvierten. Dann jedoch erzählte Hohn von einem Dauerstreit mit Anwohnern: „Es gibt Leute, die fühlen sich von den Motorgeräuschen der Boote gestört, wenn die jungen Leute auf der Ketziner Havel trainieren. Derzeit herrscht sogar ein vom Landkreis angewiesenes Trainingsverbot.“ Dagegen werde sich der Seesportclub wehren.

Erfreulicheres hatte der Ketziner Fischer Lutz Schröder zu erzählen. Er klärte auf über Reusen, Netze, Fische, die es in der Havel gibt. Schade nur, dass die Schaulustigen von der Interviews nur wenig zu hören bekamen. Denn der einzige große Fernseher, auf dem die Sendung verfolgt werden konnte, war fast stumm geschaltet. Nicht zu übersehen dagegen war der Auftritt der Fischerkönigin Sofie Reinschlüssel. Während die frisch gebackenen Abiturientin über das kommenden Fischerfest und über ihre Auftritte auf Festen und Messen berichtete, standen ihre Mutter Silke, Vater Ronald und die kleine Schwester Lilly nur wenige Meter dahinter und fieberten mit: „Den ersten Fernsehauftritt hatte Sofie beim Landeserntefest“, sagte Silke Reinschüssel. Auch den zweiten Auftritt meisterte Sofie blendend.

Von Jens Wegener

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