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Generalprobe für Falkenseer Stadthalle

Vor der Eröffnung Generalprobe für Falkenseer Stadthalle

Das 16 Millionen Euro teure Großprojekt von Falkensee steht vor der Vollendung: Bei der Generalprobe zeigte sich der große Saal schon mal von seiner besten Seite. Der TSV hat seine Geschäftsstelle in die neue Halle verlegt. Für Sonnabend wird zu einem Tag der offenen Tür eingeladen.

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Spot an: Generalprobe für den großen Start der neuen Stadthalle.

Quelle: Foto: Marlies Schnaibel

Falkensee. Vom Regieraum B 216 hat man einen guten Blick auf den Saal der neuen Falkenseer Stadthalle. Die Regler bewegen sich wie von Geisterhand. Robert Schreckenbach sitzt derweil unten im Saal und macht den Soundcheck per Fernsteuerung. Der 35-jährige Tontechniker gehört zur Berliner Firma TSE AG, die die Veranstaltungstechnik in der neuen Stadthalle eingebaut hat. In der gab es am Mittwochabend die Generalprobe für das Eröffnungswochenende. Freitagabend wird die Doppelhalle 500 geladenen Gästen aus Vereinen und Einrichtungen gezeigt, am Sonnabend ab 10 Uhr ist das Haus für alle zu einem Tag der offenen Tür geöffnet.

Robert Schreckenbach mit Peter Sach und Alexander Kirsch im Regieraum der neuen Stadthalle

Robert Schreckenbach mit Peter Sach und Alexander Kirsch im Regieraum der neuen Stadthalle.

Quelle: Marlies Schnaibel

Am Mittwoch hat schon mal ziemlich viel geklappt. Nicht alles, denn der Zeitplan geriet ins Wanken, als die Musiker von „Second Nature“ doch länger für den Aufbau brauchten als gedacht. Falkenseer Tänzerinnen, Sänger und Schauspieler warteten derweil auf ihre Probemöglichkeit und konnten auf der Videowand Fotodokumentationen über die alte und neue Stadthalle verfolgen. Peter Sach, Abteilungsleiter für IT in der Falkenseer Verwaltung, war an dem Abend zufrieden, die Hauptarbeit seiner Abteilung ist geleistet, Wlan für die Stadthalle eingerichtet. Alles funktioniert. Was er und seine Kollegen gemacht haben, ist fast unsichtbar in dem neuen Haus eingerichtet.

TSV-Geschäftsstelle umgezogen

Während die Künstler auf der Bühne ihre gesanglichen und tänzerischen Qualitäten unter Beweis stellten, war an anderer Stelle Muskelkraft gefragt. Der TSV ist am Mittwochabend mit seiner Geschäftsstelle in die neue Halle gezogen. Nur das Telefon fehlte noch.

Am Donnerstag waren die letzten Arbeiten im Hause fällig. Hier fehlte noch eine Abdeckung am Treppengeländer, am Aufgang zur Sprecherkabine mussten noch die Kanten angeklebt werden, hier lag noch mal ein Brett herum, da stand ein Farbeimer. Die Stühle standen noch verpackt im Sportteil der Halle und müssen in Saal B gebracht werden. „Alles überschaubar“, sagte Dirk Albrecht, Gegefa-Geschäftsführer und Amtsleiter der GGM, des Bereichs Grundstücks- und Gebäudemanagement. Der Bereich bewirtschaftet die Halle, ist also für die technische Betreuung von städtischen Veranstaltungen, für die Hausmeister und die Unterhaltsreinigung zuständig.

Genehmigung liegt vor

Der Freitag wird eine Punktlandung für die Falkenseer Großbaustelle. Am Donnerstag kam die letzte Unterschrift. „Die Gestattung der vorzeitigen Benutzung liegt vor“, konnte Bürgermeister Heiko Müller aufatmen. Bis zum 30. Juni müssen noch einige kleinere Dinge nachgebessert werden.

Der Schriftzug und das Logo sind an der Halle angeschraubt und werden in der Dunkelheit beleuchtet. Auf dem Parkett der Sporthalle sind die farbigen Markierungen für die Sportler angebracht – Handball, Volleyball, Basketball, Badminton kann hier gespielt werden. Kleiner Fehler: Irrtümlich wurden sogar Tennismarkierungen aufgebracht.

Von Marlies Schnaibel

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