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Getreidefeld stand in Flammen

Brieselang Getreidefeld stand in Flammen

Mehr als 15 Hektar Getreide standen am Dienstag auf einem Feld zwischen Bredow und Zeestow in Flammen. Einsatzkräfte aus Brieselang, Nauen und Falkensee löschten den Brand, bei dem auch eine Hochspannungsleitung beschädigt wurde.

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Mehr als 15 Hektar Getreide brannten am Dienstagnachmittag auf einem Feld zwischen Bredow und Zeestow.

Quelle: Julian Stähle

Bredow/Zeestow. Mehr als 15 Hektar Getreide standen am Dienstag gegen 13.30 Uhr auf einem Getreidefeld zwischen Bredow und Zeestow – südlich des Nauen-Paretzer-Kanals – in Flammen. Dort fanden zu dem Zeitpunkt gerade Erntearbeiten statt.

Mit Tanklöschfahrzeugen und Wasser aus einer Hydrantenleitung an der Ortsverbindungsstraße gingen die Kameraden gegen die Flammen vor

Mit Tanklöschfahrzeugen und Wasser aus einer Hydrantenleitung an der Ortsverbindungsstraße gingen die Kameraden gegen die Flammen vor

Quelle: Julian Stähle

Die Mitarbeiter des Agrarbetriebes versuchten noch, den Brand selber zu löschen, was aber wegen des Windes nicht gelang. Wenig später waren die Brieselanger und die Bredower Feuerwehr mit 21 Einsatzkräften und sieben Fahrzeugen vor Ort, unterstützt von der Nauener und Falkenseer Wehr mit jeweils drei Fahrzeugen und zwölf beziehungsweise zehn Kameraden. Gegen 15.30 Uhr konnten die Löscharbeiten beendet werden.

Wegen der großen Hitze wurde zudem die übers das Feld führende Hochspannungsleitung beschädigt und musste vom Netzversorger abgeschaltet werden. Die Polizei hatte vorsorglich für die Autobahn A 10 eine Verkehrswarnmeldung herausgegeben für den Fall, dass starker Qualm über die Autobahn zieht. Die Gefahr bestand letztlich aber doch nicht. Der Mähdrescherfahrer (51) blieb bei dem Feuer unverletzt.


Mehr als 40 Einsatzkräfte waren vor Ort

Mehr als 40 Einsatzkräfte waren vor Ort.

Quelle: Julian Stähle

Die betroffene Ackerfläche war nur etwa 100 Meter von der Stelle entfernt, an der es bereits im August 2015 einen Großbrand gab. Nach Auskunft des Brieselanger Einsatzleiters Marco Robitzsch hatten die Feuerwehrleute zudem Glück, dass das Kornfeld im Norden vom Kanal begrenzt ist.

Von Andreas Kaatz

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