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Gorholt bleibt SPD-Vorsitzender

Havelland Gorholt bleibt SPD-Vorsitzender

Martin Gorholt heißt der alte und neue Vorsitzende der SPD Havelland. Beim Unterbezirksparteitag wurde der Staatssekretär und Bevollmächtigte des Landes Brandenburg beim Bund am Samstag in Nauen in seinem Amt bestätigt. Gorholt erhielt 53 Ja-Stimmen, bei zwei Gegenstimmen und einer Enthaltung.

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Blumen für Martin Gorholt von Sonja Eichwerder. Es gratulierten Hartmut Rubach aus Rathenow und Ines Jesse (re).

Quelle: Foto: privat

Havelland. Martin Gorholt heißt der alte und neue Vorsitzende der SPD Havelland. Beim Unterbezirksparteitag wurde der Staatssekretär und Bevollmächtigte des Landes Brandenburg beim Bund am Samstag in Nauen in seinem Amt bestätigt. Gorholt erhielt 53 Ja-Stimmen. Zwei Sozialdemokraten stimmten gegen ihn, es gab eine Enthaltung.

Ebenfalls in ihren Ämtern bestätigt wurden Gorholts Stellvertreter: Ines Jesse aus Falkensee und Oliver Kratzsch aus Nauen. Auch die Schriftführerin Silke Cardeneo führt ihre Tätigkeit im fünfköpfigen Vorstand fort. Einziges neues Gesicht im Gremium ist Guido Speer aus Falkensee, der zum Schatzmeister gewählt wurde. Speer übernimmt das Amt von Günter Wallbaum aus Falkensee.

Die SPD Bundestagsabgeordnete Dagmar Ziegler hatte ihre havelländischen Parteigenossen in einer intensiven Rede auf den bevorstehenden Bundestagswahlkampf eingeschworen. Sie bat die Anwesenden, die drei SPD-Kandidaten der Region tatkräftig zu unterstützen. Natürlich ging es bei dem Parteitag auch um ganz konkrete havelländische Themen. Der Ausbau der Infrastruktur nahm in der Debatte eine wichtige Rolle ein. So soll der Breitbandausbau im ländlichen Raum vorangetrieben werden. Im bevölkerungsstarken Osten des Kreises gelte es, bezahlbaren Wohnraum zu schaffen, so Gorholt. Auch der öffentliche Personennahverkehr müsse in den nächsten Jahren dem steigenden Bedarf angepasst werden.

Außerdem bekannten sich die Sozialdemokraten zur Fortsetzung des 100-Stellen-Programms im Havelland. In Sachen Kreisgebietsreform wurde die jüngste Gesetzesvorlage begrüßt. Gleichwohl werde man das Papier in den kommenden Wochen auf Schwachstellen prüfen und, wo nötig, Verbesserungen anmahnen, so Gorholt.

Von Markus Kniebeler

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