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Havelländer S-Bahn-Pläne werden geprüft

Nahverkehr Havelländer S-Bahn-Pläne werden geprüft

Kommunen des Berliner Umlandes haben im Verkehrsministerium Brandenburg Pläne für die Mobilitätsstrategie 2030 vorgestellt. Danach sollen auch die S-Bahn-Pläne für das Osthavelland geprüft werden.

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S-Bahn-Wünsche gibt es auch im Havelland.

Quelle: Stadler Pankow GmbH/design: büro+staubach berlin

Havelland/Potsdam. Verkehrsministerin Kathrin Schneider hatte am Donnerstag Kommunen und Landkreise des Berliner Umlands eingeladen, um über den Stand der Korridoruntersuchungen im Öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) zu informieren. Vorgestellt wurden Varianten für die Erweiterung des S-Bahnnetzes, die geprüft werden sollen. Dabei wurden unter anderem drei Varianten für das östliche Havelland vorgestellt. Variante 1: S-Bahn von Spandau verlängert bis Nauen, dabei Ersatz für die Linien RB 10 und RB 14 durch die S-Bahn. Variante 2: S-Bahn bis Finkenkrug. Variante 3: Verdichtung des RB-Angebotes zwischen Spandau und Nauen. Die Erweiterungsvarianten wurden auf Basis der Erhebungen zu Ein- und Aussteigern im Bahnverkehr und aktuellen Daten aus der Bevölkerungsprognose entwickelt. „Entscheidungen, ob und wo bestehende Strecken erweitert werden, können wir erst treffen, wenn die Korridoruntersuchungen abgeschlossen sind“, sagte Verkehrsministerin Kathrin Schneider. Die Untersuchungen führt der Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg durch.

Von MAZ-online

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