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Haveltorkino räumt ab

5000 Euro für das Rathenower Lichtspielhaus Haveltorkino räumt ab

In dieser Woche wurden in Berlin-Neukölln die Kinoprogrammpreise verliehen. Das Medienboard vergibt die mit 5000, 7500, 10.000 und 15.000 Euro dotierten Preise an Kinomacher in Berlin und Brandenburg als Anerkennung für ihr Engagement. Nach Jahren erfolgloser Bewerbungen darf sich nun auch das Rathenower Haveltorkino über einen Geldsegen freuen.

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Kirsten Niehuus (li.) und Christian Berg vom Medienboard mit Christl Schneewind, Geschäftsführerin Haveltorkino.

Quelle: Medienboard

Rathenow. Seit mehreren Jahren bewirbt sich auch das Rathenower Haveltorkino um diesen Preis, nun hat es endlich geklappt. „Wir haben uns um den Kinoprogrammpreis beworben und 5000 Euro gewonnen“, verkündete Theaterleiterin Ines Schulze gestern stolz.

„Bei 24.000 Einwohnern, 20 Prozent Arbeitslosigkeit und 50 Prozent Einwohnern 50plus über 50.000 Kinozuschauer zu machen, ist schon eine reife Leistung. Da kommt dem regelmäßigen Kinder-, Jugend- und Schulkinoprogramm eine große Bedeutung zu“, lobte die sechsköpfige Jury in der Begründung.

Differenzierte Marketingaktivitäten, Preisstrukturen und Vorstellungszeiten würden im Haveltorkino zum selbstverständlichen Alltag eines modernen Entertainmentbetriebs gehören. Mit einer umfangreichen Bewerbungsmappe hatte sich das Rathenower Kino mit seinem Programm und verschiedenen themenbezogenen Veranstaltungen vorgestellt.

Mehr Infos

www.medienboard.de

Mit dem Preis zeichnet das Medienboard jedes Jahr die besten Jahresfilmprogramme und besonderes Engagement der Kinomacher aus. Ab diesem Jahr wurden die Kinoprogrammpreis-Prämien um mehr als 60 Prozent erhöht. Über die 48 Programmprämien, die erstmals mit insgesamt 433.000 Euro dotiert sind, entscheidet eine Jury aus Kinoprofis.

Diesmal waren das die Filmjournalistin Ricarda Nowak, Kinobetreiberin Astrid Muckli aus Niedersachsen, Jürgen Fabritius, Filmmarketing-Experte und Professor für Film, Kinobetreiber Christopher Bausch aus Aschaffenburg und Christian Berg als Kinobeauftragter von Medienboard.

Von Christin Schmidt

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