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Bürgermeister Heiko Müller tritt wieder an

Für Falkensee mit Delfin und Unicef Bürgermeister Heiko Müller tritt wieder an

Am 27. September wählt Falkensee einen Bürgermeister. Fünf Kandidaten stellen sich zur Wahl. Der SPD-Kandidat und Amtsinhaber Heiko Müller beantwortet einen MAZ-Fragebogen mit ganz persönlichen Fragen.

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Heiko Müller will wieder Bürgermeister in seiner Heimatstadt werden.

Quelle: privat

Falkensee. Im 19. Jahrhundert war ein beliebtes Gesellschaftsspiel, das Merkbuch der Bekenntnisse zu beantworten. Entworfen hatte der französische Schriftsteller Marcel Proust den Fragebogen. Viele Varianten hat er inzwischen erfahren. MAZ hat den sehr persönlichen Fragebogen mit einem kleinen Falkensee-Teil erweitert.

MAZ: Was würden Sie mit Ihrem Leben anfangen, wenn Sie noch einmal 20 wären?

Heiko Müller: Vieles genauso. Zum Beispiel meine Frau heiraten. Manches auch anders. Dass ich in die Politik gegangen bin, lag ausschließlich an der Wendezeit. Eine solche Zeitenwende werden wir nicht mehr erleben. Also wäre ich Konstrukteur, Softwareentwickler oder Unternehmer.

Sie fliegen per Zeitmaschine zurück. Welches Ereignis der Geschichte würden Sie gern miterleben?

Müller: Die Öffnung der Mauer in Berlin am 9. November 1989. Ich war an diesem Tag in Stralsund – also sehr weit weg und habe diesen großen Moment der deutschen Geschichte nur am Fernseher verfolgen können.

Sie dürfen eine Million Euro spenden. Wer bekommt das Geld?

Müller: UNICEF, weil diese Organisation weltweit Kindern hilft.

Welchen Fehler entschuldigen Sie am ehesten?

Müller: Wenn die Person engagiert und kreativ gearbeitet und dabei den Fehler gemacht hat.

Was macht Sie glücklich?

Müller: Mit der Familie, meiner Frau, meinen Kindern und Enkelkindern zusammen zu sein.

Was macht Sie fassungslos?

Müller: Der zunehmende Egoismus in Deutschland.

Welchen Fehler würden Sie gern ungeschehen machen?

Müller: Als ich letztens nicht die Geduld hatte, jemand bis zum Ende zuzuhören.

Bei wem holen Sie sich am liebsten Rat?

Müller: Bei meiner Frau.

Vor welcher Arbeit in Haus oder Garten drücken Sie sich, so gut es geht?

Müller: Unkraut jäten.

Was ist Ihr Lieblingstier?

Müller: Der Delfin.

Sie erwachen aus einem 100-jährigen Schlaf. Wonach fragen Sie?

Müller: Nach dem Jahr.

Über wen haben Sie sich zuletzt geärgert?

Müller: Über Politiker, die den Leuten nach dem Munde reden und dabei ihre Verantwortung vergessen.

Worüber haben Sie das letzte Mal gelacht?

Müller: Über Desiree Nick bei ihrer Show in der Bar jeder Vernunft.

Wie würden Sie Falkensee in einem Satz beschreiben?

Müller: Falkensee ist eine ruhige und grüne Stadt zum Wohnen und Leben direkt vor den Toren der Metropole Berlin.

Was gefällt Ihnen an Falkensee am meisten?

Müller: Die Vielfalt der Häuser und Gärten und die Vielfalt der Menschen.

Was stört Sie an Falkensee am meisten?

Müller: Nichts, was man nicht ändern könnte.

Ihr Lebensmotto?

Müller: Abgeschaut bei Erich Kästner: Es gibt nichts Gutes, außer man tut es.

Von .

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