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ICE-Strecke nach Unfall gesperrt

Havelland: Polizeibericht vom 28. März ICE-Strecke nach Unfall gesperrt

Am Ostersonntag war die Bahnstrecke Hamburg-Berlin über mehrere Stunden gesperrt. Ein ICE hatte bei Friesack einen Menschen erfasst und tödlich verletzt. Die Reisenden mussten umsteigen. Über den oder die Tote wurden keine weiteren Angaben gemacht.

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In Rathenow

Quelle: dpa-Zentralbild

Friesack. Nach einem ICE-Unfall in Friesack war die Bahnstrecke von Berlin nach Hamburg am Ostersonntag mehrere Stunden gesperrt. Nach Angaben der Polizei hatte ein Zug aus Hamburg kommend um 11.51 Uhr im Bahnhof Friesack eine Person erfasst und tödlich verletzt Die rund 240 Fahrgäste des ICE mussten in der Nähe des Bahnhofs auf freier Strecke über Brücken in einen bereitgestellten Ersatzzug umsteigen. Assistiert wurden sie dabei von der Friesacker Feuerwehr, die mit 18 Einsatzkräften vor Ort war. Um 15.30 Uhr wurde die Bahnstrecke, auf der unter anderem auch die Regionalzüge der RE 2 (Wismar-Berlin-Cottbus) unterwegs sind, wieder freigegeben. Über den oder die Tote gab die Polizei keine weiteren Informationen bekannt.

Rathenow: Betrunkene Fahrerin kollidiert mit Streifenwagen

Eine Polizeistreife wollte am frühen Sonnabendmorgen einen Pkw in der Rathenower Puschkinstrasse anhalten. Die Beamten aktivierten das Signal „Stopp Polizei“, als das Auto anhielt, zurücksetzte, und rückwärts gegen den Funkwagen fuhr. Wie sich herausstellte, war die 30-jährige Fahrerin betrunken. Sie pustete sich auf 1,95 Promille. Es wurde eine Blutprobe durchgeführt und ihr Führerschein wurde einbehalten.

Falkensee: Offene Kita-Tür löst Polizeieinsatz aus

In der Nacht zum Ostermontag kam es zu einem Polizeieinsatz in der Falkenseer Slabystrasse. Ein aufmerksamer Anwohner bemerkte, dass die Eingangstür zur Kita offen stand und informierte die Polizei. Die Beamten, die von einem Einbruch ausgingen, durchsuchten das Objekt. Es konnte jedoch Entwarnung gegeben werden, ein Einbruch konnte nicht festgestellt werden.

Großwudicke: Berauscht unterwegs

Am späten Samstagabend wurde in der Rathenower Chaussee in Großwudicke ein Auto kontrolliert. Im Zuge der Verkehrskontrolle konnte bei dem Fahrer Alkoholgeruch wahrgenommen werden. Ein Alkoholtest pustete sich auf einen Wert von 1,33 Promille. Dem 36-Jährigen wurde die Weiterfahrt untersagt und eine Blutprobenentnahme erfolgte. Seinen Führerschein musste der 36-Jährige abgeben. Nun ermittelt die Polizei gegen den Autofahrer wegen Trunkenheit im Verkehr.

Falkensee: Einbruch in Einfamilienhaus

Unbekannte Täter verschafften sich am Ostersonnabend in der Falkensee Bandelowstraße Zutritt zu einem Einfamilienhaus, indem sie das Fenster aufhebelten. Die Räume wurden durchwühlt. Ob etwas entwendet wurde, ist derzeit nicht bekannt. Die Spurensicherung kam zum Einsatz. Die Kriminalpolizei ermittelt jetzt.

Nennhausen: Diesel ausgelaufen

Am Ostersonntag wurde die Feuerwehr zu einem Einsatz am Bahnhof Nennhausen gerufen. Dort bemerkten Anwohner eine Diesellache unter einem Lkw. Die Feuerwehr band den Treibstoff. Dieser war aus dem Tank des Lkws ausgelaufen. Da kein Leck festgestellt wurde, geht die Feuerwehr davon aus, dass der Diesel aus dem Tank trat, als dieser sich aufgrund des Temperaturunterschiedes ausdehnte. Zur Sicherheit pumpte sie einen Teil ab. Auf den Fahrer kommt nun eine Kostenrechnung zu.

Dallgow-Döberitz: Auto fährt in Mauer

Am Morgen des Ostermontags kam es zu einem Verkehrsunfall auf dem Parkplatz am Dallgower Havelpark. Ein 71-jähriger Berliner fuhr mit seinem Wagen in die Mauer eines Pflanzenmarktes. Er wurde dabei leicht verletzt. Der Pkw musste abgeschleppt werden. Der Fahrer gab an, dass ihm schwarz vor Augen geworden sei. Er wurde in ein Krankenhaus eingeliefert.

Spandau: Laube niedergebrannt

Am Sonntagabend brannte eine Laube im Spandauer Ortsteil Haselhorst vollständig nieder. Kurz vor 19 Uhr alarmierten Zeugen die Berliner Feuerwehr zu einer Kleingartenanlage An den Rohrbruchwiesen, da hier ein Gartenhaus in Brand geraten war. Die Rettungskräfte der Feuerwehr löschten die Flammen. Verletzt wurde niemand. Zur Ursache des Brandes wird ermittelt.

Von MAZonline

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