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Kaum Geld für Straßenreparaturen

Amt Rhinow Kaum Geld für Straßenreparaturen

Die Gemeinden des Amtes Rhinow geben zwischen 10.000 und 20.000 Euro für Straßensanierung aus. Das Geld reicht nur für dringende Reparaturen. Die Gemeinden müssen also wieder entscheiden, welche Wege die größten Schlaglöcher haben oder welche Gehwege besonders dringend ausgebessert werden müssen.

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In Rhinow soll 2016 die Straße Neuer Weg repariert werden.

Quelle: Stein

Rhinow. Zwischen 10 000 Euro und 20 000 Euro haben die Gemeinden des Amtes Rhinow in ihren Haushalten 2016 für Straßenaußenausbesserungen und Reparaturen an Gehwegen eingestellt. Die eingeplanten Mittel sind auch in diesen Jahr wieder nur der „Tropfen auf dem heißen Stein“. Erledigt werden können damit bei weiten nicht alle notwendigen Arbeiten. Aber mehr Geld geben die Haushalte nicht her.

Die Gemeinden müssen also wieder entscheiden, wo Geld für Reparaturarbeiten ausgegeben wird. Einen gemeinsamen Auftrag für alle Arbeiten in den Gemeinden, wie schon in Vorjahren erfolgreich praktiziert, wird es 2016 nicht geben. „In den Gemeinden müssen unterschiedliche Reparaturarbeiten erledigt werden“, erläutert Bauamtsleiterin Birgit Schmidtke die diesjährige Vorgehensweise.

Schlaglöcher gestopft und Bürgersteigabsenkungen ausgebessert

Zudem sind von den 2015 erstellten Prioritätenlisten der Gemeinden noch nicht alle Arbeiten erledigt, weil dafür das Geld in den Haushalten eingestellte Geld nicht reichte. Die Reparaturen sollen nun möglichst in diesem Jahr erfolgen.

Die Instandsetzung einer kompletten Straße kann sich in diesem Jahr keine Gemeinde im Amt Rhinow leisten. Im wesentlichen werden Schlaglöcher gestopft und Bürgersteigabsenkungen ausgebessert.

Pflasterarbeiten in der Gemeinde Havelaue

Die Stadt Rhinow hat für solche Arbeiten 20 000 Euro im Haushalt. Vorgesehen sind Reparaturen und Ausbesserungen in der Straße Am Deich und Neuer Weg. Auch in der Straße der MTS sollen die schlimmsten Schlaglöcher gestopft werden.

Die Gemeinde Havelaue wird für die im Haushalt eingeplanten 18 000 Euro im wesentlichen Pflasterarbeiten erledigen lassen. Die Gemeinden Seeblick, Gollenberg und Kleßen-Görne werden noch entscheiden, in welchen Ortsteilen welche Straßen am dringendsten einer Ausbesserung bedürfen.

Von Norbert Stein

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