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Ladestation für E-Autos in Dallgow geplant

Rathaus Ladestation für E-Autos in Dallgow geplant

Ein offener Innenhof wird das Highlight des neuen Dallgower Rathauses. Außerdem sollen Ladestationen für Elektroautos und -fahrräder entstehen. Bereits im April soll aller Voraussicht nach der Bauantrag gestellt werden, damit im Sommer mit dem Bau begonnen werden kann.

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E-Ladestation in Dallgow geplant.

Quelle: dpa

Dallgow-Döberitz. Ein offener Innenhof, der Treppenhaus und Foyer des neuen Dallgower Rathauses erleuchten soll, ist das Highlight des geplanten Verwaltungsgebäudes. Große Fenster geben dem zweigeschossigen Flachbau, der an der Wilmsstraße entsteht, einen gläsernen Charakter. Ein begrüntes Dach und ein großzügiger Rathausvorplatz betten das Gebäude in die Natur ein.

Bereits im April soll aller Voraussicht nach der Bauantrag gestellt werden, damit im Sommer mit den Arbeiten begonnen werden kann. Darüber informierte jetzt der Projektverantwortliche David Keppler vom Architekturbüro Lieb+Lieb, das im vergangenen Jahr den Siegerentwurf einreichte. „Wir sind sehr nah am ursprünglichen Entwurf geblieben und haben nach Abstimmungen nur minimale Veränderungen vorgenommen.“ Zum Beispiel wurde der Parkplatz auf eine Fläche komprimiert, die künftig über die Parkstraße zu erreichen ist. Außerdem sollen hier Ladestationen für Elektroautos und -fahrräder entstehen, das beschlossen die Dallgower Gemeindevertreter in ihrer Sitzung am Mittwochabend. „Die Ladestationen sind zwar kein Bestandteil der Baukosten, sie sind aber vorgesehen und können auch nachträglich aufgestellt werden. Die Anschlüsse werden vorhanden sein“, so David Keppler. „Da Elektroautos nur eine geringe Reichweite haben, sind Ladestationen in regelmäßigen Abständen notwendig. Damit ziehen moderne Zeiten ins neue Rathaus ein“, so CDU-Gemeindevertreter Jörg Vahl, dessen Fraktion den Antrag gestellt hatte.

Über die vorgesehene Luftwärmepumpe als Heizungssystem waren nicht alle Gemeindevertreter einer Meinung. Bedenken über die Wirtschaftlichkeit wurden geäußert. Außerdem hätte das Büro die ursprüngliche Planung, dass zu einem späteren Zeitpunkt auch ein mögliches zweites Gebäude auf dem Areal über das Rathaus-System versorgt werden könne, nicht vorgesehen. Ende 2017 könnten die Verwaltungsmitarbeiter ihren neuen Arbeitsplatz bereits beziehen. Ein realistischer Termin, so Keppler, da überwiegend Fertigbauteile verwendet würden.

Von Laura Sander

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