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Havelland Lagerkapazität in Wustermark wird erhöht
Lokales Havelland Lagerkapazität in Wustermark wird erhöht
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00:19 29.09.2017
Anfang 2018 soll das erweiterte Logistikzentrum der Firma Schlau fertig sein. Quelle: Foto: privat
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Wustermark

Um die reibungslose und schnelle Warenversorgung der Kunden, zu denen Maler, Boden- und Parkettleger, spezialisierte Fachgeschäfte sowie die Hammer-Fachmärkte gehören, sicherzustellen, baut die Unternehmensgruppe Brüder Schlau ihr Lagersystem aus. Besonders für den Großraum Berlin/Brandenburg sollen die Kapazitäten erhöht und die Belieferung von einem Standort aus gesteuert werden. Dazu wird das Lager im Güterverkehrszentrum Wustermark derzeit erweitert. 14 000 Quadratmeter Grundfläche kommen hinzu. Durch den Anbau wächst die Gesamtfläche von 6020 Quadratmetern auf insgesamt 23000. Dies entspricht einer Größe von drei Fußballfeldern. Somit erhält das Lager in Wustermark die gleiche Fläche wie das am Unternehmenssitz in Porta Westfalica. „Insgesamt stehen nach der Fertigstellung 30 Tore in der angebauten und 17 in der alten Halle für die Be- und Entladung zur Verfügung“, sagt Raphael Bitter, Bereichsleiter Immobilien/Expansion der Schlau-Gruppe. Die Neubauhalle ist 142 mal 109 Meter groß. Die innere Gebäudehöhe misst elf Meter, so dass je nach Lagergut bis auf sechs Regalebenen eingelagert werden kann.

Die Zentrallager in Brandenburg an der Havel und Spandau werden mit Eröffnung der Lagererweiterung in Wustermark Anfang 2018 geschlossen. Die Belieferung der Kunden aus dem Großraum Berlin und Brandenburg werde gebündelt von einem Standort aus gesteuert. „Wir haben allen Mitarbeitern der Zentrallager Brandenburg und Spandau ein Angebot zur Tätigkeit in Wustermark gemacht“, erklärt Kai Romes, Personalleiter der Unternehmensgruppe Brüder Schlau.

Mehr als 16 000 Artikel finden im erweiterten Logistikzentrum Platz. Neben den neuen Lagerflächen entstehen derzeit außerdem moderne Büro- und Sozialräume und eine Kantine. 140 Parkplätze stehen den Mitarbeitern künftig zur Verfügung. Die derzeitige Planung sieht vor, dass Ende 2017/Anfang 2018 mit den Regaleinbauten begonnen werden kann, so dass danach die Einrichtungs- und Umzugsarbeiten beginnen, so Raphael Bitter.

Von Jens Wegener

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