Menü
Märkische Allgemeine | Ihre Zeitung aus Brandenburg
Anmelden
Havelland Lkw fährt in Stauende – Sieben Verletzte
Lokales Havelland Lkw fährt in Stauende – Sieben Verletzte
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
02:31 27.02.2018
Der Lkw schob bei dem Aufprall vier Fahrzeuge ineinander. Quelle: Julian Stähle
Anzeige
Brieselang/Falkensee

Auf dem westlichen Berliner Ring kam es am Samstagnachmittag zu einem schweren Verkehrsunfall. Auslöser war ein langer Rückstau durch den Lkw-Unfall auf der A10 bei Oberkrämer. Ein Lkw-Fahrer fuhr zwischen den Anschlussstellen Brieselang und Falkensee auf das Stauende auf und hat dabei insgesamt vier Fahrzeuge zusammengeschoben.

Mehrere Personen wurden bei dem Unfall verletzt. Quelle: Julian Stähle

„Es wurden sieben Personen verletzt, zwei davon so schwer, dass sie mit einem Rettungshubschrauber in umliegende Krankenhäuser gebracht werden mussten“, sagte ein Sprecher der Autobahnpolizei Walsleben. Nach MAZ-Informationen befand sich unter den Verletzten auch ein zehn Monate altes Baby.

Kilometerlanger Rückstau bis nach Potsdam

Ein Dekra-Gutachter ist vor Ort, um die Unfallursache zu prüfen. Die Autobahn ist deshalb noch voll gesperrt, der Verkehr staut sich kilometerlang.

Zur Galerie
Hinter der Unfallstelle bildete sich ein kilometerlanger Stau.

Die Autobahn 10 am nördlichen Berliner Ring war am Samstagmorgen wegen eines Unfalls zwischen dem Dreieck Havelland und der Anschlussstelle Oberkrämer in beiden Richtungen gesperrt worden. Ein Sattelzug war gegen 9.30 Uhr in der Nähe von Kremmen umgekippt. Der Fahrer wurde schwer verletzt. Weitere Menschen wurden nicht verletzt. Wie es zu dem Unfall kam, war zunächst unklar.

Von MAZonline

Noch bis zum 20. März kann beim Ideenwettbewerb „#WIR IM NETZ“ für Projekte von Brandenburger Schülern abgestimmt werden, die sich allesamt mit digitalen Themen beschäftigen. Mit dabei ist auch der Leonardo Da Vinci Campus aus Nauen (Havelland). Die Nauener Schüler haben sich mit ihrer Video-AG beworben.

27.02.2018

Das Jahr der Baustellen – da kommt 2018 einiges auf die Mannschaft des Schlosses in Ribbeck (Havelland) zu. Gleich an zwei Straßen in unmittelbarer Nähe wird derzeit gebaut. Ab Sommer auch im Schloss selbst, dann wird das Museum umgekrempelt. Das nimmt den Machern um Frank Wasser aber längst nicht den Mut – das Jahr wartet mit einem hochspannenden Programm auf.

27.02.2018

Der durch Wind und Sonne erzeugte Strom könnte vor Ort effektiver genutzt werden, wenn es die Möglichkeit der Zwischenspeicherung für maximal 40 MW gäbe. Zu dieser Einschätzung kommt jetzt eine vom Landkreis Havelland in Auftrag gegebene Studie. Denn wenn die Netze überlastet sind, kann der Strom nicht eingespeist werden, geht verloren.

27.02.2018
Anzeige