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Havelland Nach Explosion in Brieselang – Ursache unklar
Lokales Havelland Nach Explosion in Brieselang – Ursache unklar
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07:49 01.12.2015
Die Explosion hatte einen Großeinsatz von Rettungskräften nach sich gezogen. Quelle: Julian Stähle
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Brieselang

Die Ursache für die Explosion in einem Bungalow in Brieselang, bei dem sich am Sonntag ein 71-Jähriger schwere Verbrennungen zuzog, ist weiter unklar. Wie die Polizei am Montag mitteilte, wollte der Mann, dem das Grundstück gehört, in dem Gartenhaus auf einem mit Gas betriebenen Kochherd das Mittagessen zubereiten. Vermutlich kam es dabei zu der Explosion. Durch die Wucht war die Frontseite des Gartenhauses stark beschädigt worden, Einrichtungsgegenstände wurden aus dem Haus geschleudert. Der Verletzte war mit einem Rettungshubschrauber in eine Berliner Spezialklinik gebracht worden. Der entstandene Sachschaden liegt bei 5000 Euro.

Die Vorderseite des Bungalows wurde herausgerissen. Quelle: Stähle

Viele Brieselanger, die in der Umgebung des Unglücksortes in der Fichtestraße wohnen, wurden am Sonntagmorgen von dem lauten Knall aufgeschreckt. „Es war eine mächtige Detonation“, beschrieb ein Nachbar. Zuerst wusste niemand, was geschehen war. Zahlreiche Anwohner ließen ihr Adventsfrühstück liegen und eilten zum Ort des Geschehens und später auch zum provisorischen Landeplatz des Hubschraubers. Brieselangs Feuerwehr war mit einem Großaufgebot in der Fichtestraße. 28 Feuerwehrleute und acht Fahrzeuge waren vor Ort.

Von MAZonline

Entertainerin Katja Ebstein hat es getan und auch Rockmusiker Toni Krahl. Selbst Bischof Markus Dröge und Ministerpräsident a.D. Manfred Stolpe sind dabei. Sie alle unterstützen das „Bündnis für Brandenburg“, das sich für die Integration von Flüchtlingen stark macht. Auch Havelländer sind aufgerufen sich zu beteiligen.

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Im April 2016 wird es in Premnitz eine Bürgermeisterwahl geben. Zwei Bewerber sind bereits von ihren Parteien nominiert, ein dritter zeigt sich interessiert. Spätestens nach der Weihnachtszeit und dem Jahreswechsel wird der Wahlkampf beginnen. Es ist also höchste Zeit, eine erste Bestandsaufnahme zu machen.

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Wenn im Sommer die Antaris-Jünger auf den Gollenberg bei Rhinow kommen, dann herrscht in der Gegend für vier Tage Ausnahmezustand. Das war auch in diesem Jahr so, denn es gab nicht nur Musik. Gewitterwarnungen, eine Hitzewelle und andere Probleme sorgten dafür, dass die Rhinower Feuerwehr bei den Antaris-Tagen nicht zur Ruhe kam.

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